Warstein
Zuversicht für Grundschule Hirschberg
Freitag, den 20. Januar 2012 um 09:38 Uhr

Warsteiner CDU-Senioren im Landtag
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 10:33 Uhr
Warsteiner CDU-Senioren im Landtag bei CDU-MdL Werner Lohn
Unter der Leitung der Warsteiner CDU- Seniorenunionsvorsitzenden Hildegard Wendig waren die Warsteiner Senioren zu Besuch im Düsseldorfer Landtag beim heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Werner Lohn.
Werner Lohn informierte über seine Aufgaben im Landtag und erläuterte die Ziele der NRW-CDU.
In einer sich anschließenden Diskussion mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Werner Lohn hatten die Senioren die Möglichkeit ihre Wünsche, Anregungen und Probleme vorzutragen.
Außerdem bestand die Möglichkeit zu einem Austausch mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden im Düsseldorfer Landtag Karl-Josef Laumann und dem Landtagspräsidenten Eckhard Uhlenberg.
Foto (v. l.): Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn, Landtagspräsident Eckhard Uhlenberg, die Vorsitzende der Warsteiner CDU-Seniorenunion Hildegard Wendig und CDU-Fraktionsvorsitzender Karl-Josef Laumann.
Drei Fraktionen legen Entwurf vor / Teilstandort-Lösungen vor Verbesserung
Freitag, den 28. Oktober 2011 um 08:35 Uhr
Der Patriot vom 20. Oktober 2011
Chance auf Schul-Zukunft durch Schulkonsens gewahrt
Die Chancen, dass es auch zukünftig in Hirschberg eine Schule geben wird, bleiben gewahrt. Seit Wochen blicken Eltern, Lehrer und Kommunalpolitiker mit Spannung nach Düsseldorf, um Informationen über die bevorstehende Novelle des Schulgesetzes zu erhalten. Gestern legten die Fraktionen von CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen einen Entwurf zur „Weiterentwicklung der Schulstruktur" vor. Er sieht Sonderregelungen für den landlichen Raum vor, die Hirschberg zumindest als Teilstandort der Liobaschule einen Chance einräumen könnten.
Dabei erweist sich die Hartnäckigkeit der Hirschberger als goldrichtig. Als im Zuge der Beratung des für die nächsten fünf Jahre geltenden Schulentwicklungsplan klar wurde, dass ein Standort Hirschberg auf Basis der aktuellen gesetzlichen Regelung nicht aufrechterhalten werden könnte, beantragte der Ort die Aussetzung der Entscheidung, bis der Landtag ein neues Schulgesetz auf den Weg gebracht hat. Dank des breiten Schulkonsens` in Düsseldorf könnten nun die Bedingungen derart angepasst werden, dass die Hirschberger Schule im Rennen bleibt.
Im vorgelegten Entschließungsantrag soll der Klassenfrequenzrichtwert von 24 auf 22,5 abgesenkt werden. Teilstandortlösungen sollen intensiviert werden, sollten allerdings „auf Dauerhaften Bestand" angelegt sein. Gefordert wird zudem die Unterstützung neuer pädagogischer Konzepte, wie etwa der jahrgangsübergreifende Unterricht. Im ländlichen Raum soll es neue Spielräume gehen. Bei der Klassenbildung sollen dennoch die Grenzen 15 und 30 festgeschrieben werden. Schulen mit weniger als 92 Schülern können nur als Teilstandort bestehen.
Dagmar Hanses, Grünen-Abgeordnete aus Mülheim, freute sich gestern das der Entwurf endlich ins Verfahren gegeben wurde. Auch Werner Lohn, CDU-Landtagsabgeordneter aus Geseke, glaubt, dass der gemeinsame Antrag „für die Grundschulen Hirschberg, Allagen oder Kallenhardt eine Perspektive bieten kann". Damit sei das Prinzip „Kurze Beine - kurze Wege" umgesetzt. Lohn weist weiter darauf hin, „dass der Protest der Eltern und auch seine Bemuehungen zusammen mit den Schulexperten der CDU-Fraktion sich also gelohnt haben".
B55n auf Prioritätenliste
Donnerstag, den 29. September 2011 um 15:17 Uhr
Patriot , 23.09.2011
Ortsumgehung in vordringlichem Bedarf - Landtagsabgeordnete nehmen Stellung
Eine überarbeitete Prioritätenliste für Straßenbauvorhaben in NRW hat die Landesregierung vorgestellt. Darin steht die B55n laut Pressemitteilung als westliche Ortsumgehung Erwittes im vordringlichen Bedarf.„Bei den vorrangigen Planungen konzentriert sich das Verkehrsministerium auf besonders wichtige und einigermaßen reibungslos zu realisierende Projekte, für die es einen gesetzlichen Planungsauftrag aus den bestehenden Bedarfsplänen gibt", heißt es aus dem Ministerium weiter. Der Planungsstand für die B55n wird mit der Bezeichnung „Vorbereitende Untersuchung zur Linien-Be-/Abstimmung" angegeben. Die B55n in Erwitte zählt zu 96 Baumaßnahmen im Bereich Autobahnen und Bundesstraßen, die mit einem Gesamtvolumen von 4,3 Milliarden Euro weiter geplant werden.
„Entgegen anders lautender Behauptungen wurde die hohe Bedeutung der B 55 in Erwitte zu keiner Zeit von der rot-grünen Landesregierung oder den sie tragenden Fraktionen in Frage gestellt", sagte dazu gestern die heimische Landtagsabgeordnete Marlies Stotz (SPD) in einer Pressemitteilung.
„Mehr Klarheit und Wahrheit"
Die von Landesverkehrsminister Harry Voigtsberger im Verkehrsausschuss vorgestellte Priorisierungsliste bringe mehr Klarheit und Wahrheit in den Straßenbau. Dazu gehöre auch, klar zu sagen, welche Projekte in den nächsten Jahren aufgrund der Finanzlage von Land und Bund realisierbar seien und welche nicht. „Ich bin froh, dass das für unsere Region und insbesondere für die Erwitter so wichtige Straßenprojekt B55n auch in der jetzt beschlossenen Prioritätenliste weiterhin höchste Priorität genießt", so Stotz. Mit der Priorisierung handele die Landesregierung bei rückläufigen Finanzmitteln verantwortlich. „Für die Erwitter Ortsumgehung haben alle an einem Strick gezogen - auch unser Fraktionsvorsitzender Norbert Römer aus dem Nachbarwahlkreis sowie der Erwitter FDP-Abgeordnete Christof Rasche hatten nicht locker gelassen."
Christof Rasche selbst bezeichnet es in einer Stellungnahme als „Armutszeugnis, dass SPD und Grüne ein Jahr benötigt haben um mitzuteilen, welche Projekte, deren Bedarf im Bundesverkehrswegeplan und im Landesstraßenbedarfsplan gesetzlich festgestellt wurde, der grünen Blockadepolitik zum Opfer fallen und welche Vorhaben weiter geplant werden." Positiv sei, dass die B55n in Erwitte zu den Projekten gehöre, die der Prioritätenliste der Landesregierung angehören. „In diesen Zusammenhang möchte ich ausdrücklich die gute Zusammenarbeit mit Norbert Römer und Marlies Stotz loben", so der FDP-Politiker. Jetzt müsse es allerdings auch weitergehen. Sämtliche Untersuchungen, Gutachten und Bewertungen lägen seit über einem Jahr vor.
„Es darf keine neue Blockade entstehen"
Nun sei das Umweltministerium an der Reihe, das den Vorschlägen des Verkehrsministeriums noch nicht zugestimmt habe. Es dürfe keine neue Blockade entstehen. Rasche: „Wenn sich die Koalition auf eine gemeinsame Prioritätenliste einigt, muss diese auch beiderseits zielorientiert umgesetzt werden."
Der CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn erklärte hinsichtlich der B55n-Entwicklung: „Die Kritik und Proteste in Richtung des SPD-Verkehrsministers haben sich also gelohnt." So bleibe die Westumgehung entgegen erster Befürchtungen „vom Streichkonzert der rot-grünen Minderheitsregierung verschont".
Kontakt nach Düsseldorf gesucht
Samstag, den 06. August 2011 um 08:53 Uhr
Soester Anzeiger, 5. August 2011
Kontakt nach Düsseldorf gesucht
Hirschberger Arbeitskreis gab Anregungen für Novelle des Landes-Schulgesetzes
Auch wenn die Schule Ferien macht, so geht das Projekt „Rettung des Schulstandortes Hirschberg" weiter. In der vergangenen Woche traf eine Abordnung des „Arbeitskreises zum Erhalt der Grundschule Hirschberg" beim Schulpolitischen Forum der Kreis-CDU in Erwitte mit hochkarätigen Gästen zusammen. Hirschbergs Ortsvorsteher Franz Linneboden sowie Andrea und Hermann Schulte ergriffen die Chance zur Diskussion mit Klaus Kaiser, dem Schulpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion. Zugegen war ebenfalls Landtagspräsident Eckhard Uhlenberg sowie der heimische Landtagsabegordnete Werner Lohn. Die in Hirschberg diskutierten Vorschläge zur Änderung des NRW- Schulgesetzes wurden von den politischen Vertretern sehr positiv aufgenommen.
Schulstandort Hirschberg
Mittwoch, den 25. Mai 2011 um 09:30 Uhr
"Erhalt von Kleinst-Schulen wie in Hirschberg ist Investition in die Zukunft!"
CDU-MdL Werner Lohn: "Warum drückt sich Ministerin Löhrmann vor klarer Aussage zum Schulstandort Hirschberg?"
Warstein/Düsseldorf. Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete fühlt sich der St. Christophorus Grundschule in Hirschberg besonders verbunden. Hatte er doch vor ziemlich genau zwei Jahren durch Intervention bei der damaligen CDU-Schulministerin Sommer dafür gesorgt, dass der Schulentwicklungsplan der Stadt Warstein zu Gunsten von Hirschberg entschärft werden konnte. Die Schließung der Grundschule wurde aus dem Plan gestrichen und auch die Bezirksregierung Arnsberg musste damals nach einem Schreiben an den CDU-Landtagsabgeordneten ihre Bedenken gegen den Schulstandort Hirschberg zurück stellen. "Unser CDU-geführtes Schulministerium hat der Christophorus-Schule als Teilstandort der Liobaschule und mit jahrgangsübergreifendem Unterricht eine Perspektive über 2012 hinaus gegeben. Warum Schulministerin Löhrmann (Grüne) ihre Kompetenzen nicht ebenso klar zu Gunsten von Hirschberg und anderen "Kleinst-Schulstandorten" nutzt, ist mir unklar. Entgegen aktueller Ankündigungen der Landtagsabgeordneten Hanses (Grüne) hat Schulministerin Löhrmann in ihrer Antwort vom 28.3.11 auf meine Kleine Anfrage (zur Grundschule Allagen, wie berichteten) bisher jedes Engagement zu Gunsten von Kleinst-Schulen vermissen lassen.", kritisiert Lohn und wünscht sich auch von der Grünen Schulministerin ein klares Bekenntnis zu Hirschberg.
Lohn ist sich sicher, dass "die durch Kleinst-Schulen entstehenden Mehrkosten gut angelegtes Geld und Investionen in die Zukunft kleinerer Orte sind". Die Kinder erhalten hier durch die Familie, funktionierende soziale Strukturen und die kleine Schule vor Ort eine positive Grundlage für ihr Leben. Für Familie ist eine vorhandene Schule ein entscheidender Standortfaktor. "Wir dürfe nicht nur von Politik für den ländlichen Raum reden, sondern müsse auch entschlossen handeln, "wenn wir unsere Dörfer nicht ausbluten lassen wollen".
Abschließend weist Werner Lohn auf Sachsen-Anhalt hin. Dort habe das CDU-Schulministerium sich klar für den Erhalt von "Kleinst-Schulen" entschieden, wenn die Schülerzahl mittelfristig wieder mindestens 40 Kinder oder mehr beträgt. Dort ist der Bevölkerungsrückgang noch höher als bei uns und die Landesregierung hat den Wert eines dezentralen und wohnortnahen Schulsystems erkannt und so die Schließung einer Vielzahl von Kleinst-Schulen verhindert. Das könne auch Modell für den ländlichen raum in NRW sein.
Einladung des NRW-Landtagspräsidenten
Mittwoch, den 06. April 2011 um 08:59 Uhr
Warstein: Auf Einladung des NRW-Landtagspräsidenten Eckhardt Uhlenburg besuchte am 31. 03. eine 54-köpfige
Besuchergruppe von ver.di-Mitgliedern aus Warstein und Mitgliedern des AEG-Pensionärsvereins Belecke den Landtag in Düsseldorf. Nach einer umfassenden Einführung in die Abläufe und Zusammensetzung des Landtags hatten die Teilnehmer Gelegenheit 1 Stunde den Verlauf der Plenarsitzung von der Zuschauertribüne zu beobachten. Danach standen der Landtagspräsident und MdL des Wahlkreises Soest 1 sowie Werner Lohn, MdL des Wahlreises Soest 2 den Teilnehmern
für weitere Erläuterungen der Tagungspunkte der aktuellen Plenarsitzung und allgemeinen politischen Fragen zur Verfügung.
Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken in der Kantine des Landtags bedankte sich Karl Jacobs als Organisator dieser Fahrt
bei den beiden Abgeordneten für die Einladung und die umfangreichen Informationen.
Experten aus dem Landtag in Warstein
Freitag, den 25. Februar 2011 um 11:18 Uhr
Westfalenpost vom 25. Februar 2011
Thema Steinabbau:
Warstein: Die Fehlsprengung der Firma Brühen und der Steinabbau in Warstein beschäftigen am Donnerstag den 10. März 2011, den Auschuss für Bergbausicherheit, einem Unterausschuss des Düsseldorfer Landtages, bei einem Ortstermin.
Die Obleute der Fraktionen werden an diesem Tag um 10:30 Uhr im Warsteiner Rathaus erwartet.
Dies teilte gestern der CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn mit.
2008 waren sie schon einmal in Warstein.
"Möhne Helau" im Landtag
Donnerstag, den 24. Februar 2011 um 10:44 Uhr
„Möhne Helau" erschallt dreifach donnernd im Landtag
MüSiWa-Prinzenpaar Bernd und Susanne Kemker feiert mit Landtagsabgeordnetem Werner Lohn und Landtagspräsident Uhlenberg
Düsseldorf/Mülheim/Sichtigvor/Waldhausen. Auf Einladung des heimischen Landtagsabgeordneten Werner Lohn (CDU) hatte die Karnevalsgesellschaft „MüSiWa" die besondere Gelegenheit, beim „Närrischen Landtag 2011" in Düsseldorf mitzuwirken. Angeführt von Senatsmitglied und Ortsvorsteher Rainer Stamen (Mühlheim) und Ehefrau Margarita feierten Prinzenpaar Bernd und Susanne Kemker sowie Elferrartsmitglied Thomas Schulte am vergangenen Dienstag im Düsseldorfer Landtag ausgelassen Karneval. Lohn sorgte zunächst für einen informativen Landtagsrundgang auch anschließend dafür, dass die „MüSiWa-Delegation" vom Landtagspräsidenten Eckhard Uhlenberg höchstpersönlich empfangen wurde (s.Foto). An dem nunmehr 6. Närrischen Landtag seit 2006 nahmen insgesamt 111 Prinzenpaare mit ihren Delegationen statt. Der Erlös wird in jedem Jahr für einen caritativen Zweck gespendet. Das Prinzenpaar aus dem Möhnetal Bernd und Susanne war sich einig: „Mit einem dreifach donnernden Möhne Helau haben wir im Landtag einen Höhepunkt unserer Regentschaft erlebt!"
Allagener Härtefall kommt als „Kleine Anfrage“ vor Landtag
Freitag, den 18. Februar 2011 um 09:37 Uhr
Der Patriot vom 18. Februar 2011
Drei Abgeordnete wollen sich für eine Übergangslösung an Johannesschule einsetzen Einigkeit über „unmöglichen Zustand"- Kinder dürfen nicht abgewiesen werden.
WARSTEIN - Eine feste Zusage, das Problem zu lösen, machten sie nicht. Doch die heimischen Landtagsabgeordneten Marlies Stotz (SPD), Dagmar Hanses (Grüne) und Werner Lohn (CDU) versprachen den Eltern, das Härtefall-Problem in Düsseldorf zur Sprache zu bringen - und auf diesem Wege vielleicht noch eine Ausnahmeregelung zu erwirken.
Über 60 Mütter und Väter machten sich am Dienstagabend zu der offenen Schulpflegschaftssitzung in der Johannesschule auf den Weg, um mit einer weiteren Aktion deutlich zu machen, dass sie die Verschlechterung der Betreuungssituation für ihre Kinder nicht hinnehmen wollen.
Melanie Cordes schilderte für die Schulpflegschaft, warum es aus ihrer Sicht ein Unding sei, eine Klasse mit 30 Kindern zu bilden und bei möglichen späteren Anmeldungen Kinder sogar abzuweisen und zur Sichtigvorer Nachbarschule zu schicken.
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