Wahlkreis

Radweg ist „auf dem Weg“

Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 00:00 Uhr

Der Patriot, 28.07.2010

Neue Brücke zwischen Weickede und Berge sieht einen Streifen für Radler vor. Sanierung im Zeitplan. Verwaltung wartet auf Förderzusage von Straßen NRW
Nettelstädt / Weickede - „Wir sind im Zeitplan", sagte gestern Rudolf Heupel von Straßen NRW. Seit Ende Juni baut der Landesbetrieb die Landstraße 735 zwischen Nettelstädt und Berge aus. Während die Bauarbeiten zwischen Nettelstädt und Weickede schon fast beendet sind, geht zwischen Weickede und Berge im Moment gar nichts mehr. Fußgänger gelangen nur über eine schmale Notbrücke von einem Ort zum anderen, denn die eigentliche Brücke (am Weg, der zur Pöppelsche führt) wurde teilweise abgerissen.
Eine abgetrennte Straße, Steine, die nackte Stahlkonstruktion: Die Reste von dem, was einmal Autos und vor allem Steinlaster getragen hat, sehen im Moment abenteuerlich aus. Aber zum Ende der Sommerferien soll die Brücke im neuen Glanz erstrahlen. Sie wird stabiler und breiter, am linken Rand ist gar ein Streifen für Radfahrer vorgesehen - wenn es denn eines Tages einen durchgängigen Radweg entlang der L 735 geben sollte.
Auch der heimische Landtagsabgeordnete Werner Lohn (CDU) hat sich kürzlich die Baustelle angesehen. Er „zeigte sich beeindruckt vom Umfang der Arbeiten in Weickede", heißt es in einer Presse-Mitteilung der Ortsunion Hoinkhausen-Nettelstädt-Weickede. Die Maßnahme sei „ein wichtiger Schritt zur Stärkung der verkehrlichen Infrastruktur im ländlichen Raum".
Etwas anders sieht das Bürgermeister Peter Weiken. „Einerseits redet die CDU davon, dass sie den Schwerlastverkehr umlenken möchte und dann freut sie sich darüber, dass die Brücke verbreitert wird." Man hätte die Brücke in ihrem Zustand belassen sollen und sie für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen sperren sollen, so die Meinung des Rüthener Stadtoberhauptes. So hätte man die Steinlaster aus der Großgemeinde verbannen können. Denn dank der fehlenden Brücke fahren die Lkw momentan wohl über Belecke und die B 55 nach Anröchte - so wie es sich die Rüthener generell wünschen.
Die Bewohner von Weickede und Berge hingegen wünschen sich einen Radweg, der die beiden Ortschaften miteinander verbindet. Das Angebot für die Förderung eines sogenannten „Bürgerradweges" (bei dem die Bürger den Radweg in Eigenleistung bauen und die Stadtverwaltung für Planung und Abstimmung sorgt) kam im Februar aus Düsseldorf. Von einigen Mitgliedern des Stadtentwicklungsausschusses und vom Bürgermeister wurde der Plan kritisch betrachtet, ein Radweg als unnötig erachtet. Dennoch erstellte die Verwaltung eine Kalkulation, die derzeit beim Landesbetrieb liegt. Damit hat die Stadt „die Sache auf den Weg gebracht", wie es der zuständige Mitarbeiter Stefan Westermeier beschreibt.
In Berge zeige sich der Verein „Pro Berge" engagiert, berichtete gestern der Anröchter Bürgermeister Heinrich Holtkötter. Die Gemeinde sei auf jeden Fall „weiter interessiert" an dem Radweg, zumal er an einen Wirtschaftsweg an der Pöppelsche anschließen und so einen Rundweg nach Anröchte realisieren würde. Allerdings hakt die Umsetzung noch an Grundstücksangelegenheiten.
„Der Bürgerradweg ist eine zähe Angelegenheit", meinte Bürgermeister Peter Weiken gestern. Vermutlich werde es bis zu einer Umsetzung noch dauern. Rüthen plant zunächst ohne Anröchte weiter und wartet nun - nachdem der Kreis Soest bereits grünes Licht gegeben hat - auf eine Förderzusage von Straßen NRW. „Wir waren eine der ersten Kommunen, die einen Antrag gestellt haben. Unsere Aussichten müssten ganz gut sein", hofft Westermeier. Zwei Millionen Euro für das Jahr 2010 hat noch die alte Landesregierung für Bürgerradwege zur Verfügung gestellt. - kvt

   

Brandprüfzentrum des MPA in Erwitte

Dienstag, den 02. Februar 2010 um 11:31 Uhr

Bürgermeister Peter Wessel besucht zusammen mit MdL Werner Lohn das Brandprüfzentrum des MPA NRW in Erwitte

Bei einem Informationsbesuch des Brandprüfzentrums des MPA NRW in Erwitte informierten sich der Bürgermeister Peter Wessel und der heimische Landtagsabgeordnete Werner Lohn über die Aufgaben des Materialprüfungsamtes des Landes Nordrhein-Westfalen.

Foto (v. l.): Hendrik Rademacher (Dezernent Baustoffprüfungen an Baustoffen), Bürgermeis-ter Peter Wessel, MdL Werner Lohn, Dr. Hans-Rudolf Wilde (Abteilungsleiter Brandschutz-prüfungen), Minsterialrat Blase (Referatsleiter Fachaufsicht im Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie), Direktor Jens-Peter Steuck (Unternehmensleiter des MPA NRW).

 

   

Fahrbahnerneuerung in Ehringhausen

Mittwoch, den 18. Mai 2011 um 10:35 Uhr



altDer Vorstand der CDU-Ratsfraktion nahm die aktuelle kritische Diskussion um die Straßensperrung und die Baustellenampeln in Ehringhausen zum Anlass, sich vor Ort durch Ortsvorsteherin Susanne Schulte-Döinghaus zu informieren.

Die Fahrbahn der Hauptstraße (L 878) wird vom Land mit einem Kostenaufwand von 320000 Euro komplett erneuert. Dafür bedankte sich die Ortsvorsteherin bei dem heimischen Landtagsabgeordneten Werner Lohn, der sich "bei Straßen.NRW beharrlich für die Landesmittel eingesetzt hat". Gleichzeitig erneuert die Stadt die Regen- und Schmutzwasserkanäle (Kosten 200000 Euro) sowie die Gehwege (Kosten 200000, davon 65% für die Anlieger u. 35% für die Stadt).
Die Fahrbahn der Hauptstraße und auch große Teile des Gehweges sind bereits aufgerissen (s.Foto), so dass eine Sperrung der Straße erforderlich wurde. "Verkehrsbehinderungen und auch komplette Sperrungen sind bei einer solch großen Baumaßnahme nicht zu verhindern. Allerdings kommen einem die Verkehrsampeln im Bereich des Triftweges, der als Ausweichstrecke genutzt werden muss, auf den ersten Blick schon etwas seltsam vor.", fasste CDU-Fraktinonschef Thomas Kersting seine Eindrücke zusammen.

Susanne Schulte-Döinghaus erläuterte ihren Fraktionskollegen, dass auch der komplette Schulbusverkehr über den Triftweg umgeleitet werden müsse und dass die Busverkehr-Ruhr-Sieg GmbH aus Verkehrssicherheitsgründen auf die Ampelregelung bestanden habe. Diese sei notwendig, da ein Begegnungsverkehr mit einem Schulbus an der Engstelle Triftweg/Dorf nicht gefahrlos möglich sei.
Die CDU-Ratspolitiker, mit Bürgermeister Holtgrewe und Bauausschuss-Vorsitzendem Henneken in ihren Reihen, bitten die Ehringhäuser um Verständnis für die nicht vermeidbaren Verkehrsbehinderungen und wiesen darauf hin, dass die Baumaßnahmen bis Ende Oktober beendet sein sollen.

   

Senioren im Landtag

Samstag, den 30. Januar 2010 um 01:00 Uhr

ERWITTE Auf Einladung von Werner Lohn (MdL) besucht die CDU-Seniorenunion Erwitte am Dienstag, 9. Februar, den Landtag in Düsseldorf. Nach dem gemeinsamen Frühstück steht eine Einführung in die parlamentarische Arbeit mit Besichtigung des Plenarsaals auf dem Programm. Anschließend bietet sich Gelegenheit zur Diskussion mit dem heimischen Abgeordneten. Die Abfahrt erfolgt um 8.15 Uhr ab dem Erwitter Markt, die Rückkehr ist für 17 Uhr geplant. Um Anmeldung bei Franz Blöming, Tel. (0 29 43) 27 01, oder Rudolf Kroll, Tel. (0 29 43) 25 71, wird gebeten.
   

Vorbereitung zur 1000 Jahre-Feier

Dienstag, den 03. Mai 2011 um 09:14 Uhr

alt 

Die Dorfgemeinschaft Langeneicke feiert in diesem Jahr das 1000-jährige Dorfjubiläum.

Im Rahmen der Vorbereitungen zu unserem großen Dorfgeburtstag hat die Dorfgemeinschaft (unter meiner Leitung) den Kirchpark in enormer Eigenleistung komplett neu gestaltet, Wege und Beete angelegt sowie aus  30 Tonnen Bruchsteinen einen attraktiven Generationentreffpunkt gestaltet. Insgesamt wurden  für fast 20000 Euro Materialien verbaut. Davon trug die Stadt Geseke einen Teil von 5000 Euro. Der Rest wurde mit großzügiger Unterstützung der RWE, vieler heimischer Firmen sowie einer Reihe von kleinen und größeren Spenden aus der Dorfgemeinschaft aufgebracht.

Wir freuen uns über den attraktiven neuen Kirchpark und auch darüber, dass unsere Dorfgemeinschaft durch diese vielen gemeinsamen Arbeitseinsätze gezeigt hat, was man zusammen leisten kann. Das bei uns ohnehin ausgeprägte Gemeinschaftsgefühl wurde so weiter gestärkt.

Als bleibende Erinnerung an das Dorfjubiläum und die Kirchparkeinweihung werden wir um 11 Uhr von der Drehleiter der Feuerwehr Geseke aus ein Foto von möglichst allen Langeneickerinnen und Langeneicker machen, die im Kirchpark mit ihrer Anwesenheit die Geburtstagszahl  "1 0 0 0"   auf einer Fläche von ca. 250 Quadratmetern darstellen werden.

 

   

Erneute Gefährdung nach unsachgemäßer Sprengung

Freitag, den 21. Januar 2011 um 09:07 Uhr

 

Soester Anzeiger vom 20.1.2011

altAntrag von Werner Lohn MdL: Landtags-Unterausschuss befasst sich mit Steinflug

Ratssondersitzung im Forum des Gymnasiums - Gutachten vorher erwartet

 

WARSTEINE in Foto von den beiden dicksten Brocken, die am Mittwoch vergangener Woche kurz nach 9 Uhr auf dem Rangetriftweg aufgeschlagen sind, beweist die große Gefahr, die von der Fehlsprengung ausgegangen ist. Die Ursachenforschung wird vermutlich bis Ende nächster Woche dauern, denn: „Das war ein so gravierender Vorfall, dass der Gutachter jeden erkennbaren Zusammenhang genau feststellen muss. Schneller ist das nicht zu machen", erklärt Christoph Söbbeler, Pressesprecher des Regierungspräsidenten. Auf das Gutachten wartet nicht nur die Verwaltung, die den Rat für Montag, 31. Januar, um 18 Uhr wegen des erwarteten großen Bürgerinteresses in das Forum des Gymnasiums eingeladen hat. Zuvor befasst sich bereits der Unterausschuss für Bergbausicherheit des Landtags Nordrhein-Westfalen am morgigen Freitag mit der Fehlsprengung. Dafür hat der CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn nach Rücksprache mit dem Warsteiner CDU-Ratsfraktionsvorsitzenden Peter Linnemann mit einem Antrag an den Vorsitzenden Josef Hovenjürgen gesorgt, und hat als Betreff „Erneute Gefährdung von Menschen, Straßenverkehr und Sachwerten durch Steinflug nach unsachgemäßer Sprengung im Steinbruch Brühne in Warstein" gewählt.

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Matthias Borgelt an JU-Spitze

Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 01:00 Uhr

altCDU-Nachwuchs macht sich für Abipartys in Erwitte stark und diskutiert mit Bürgermeister

ERWITTE Wer meint, dass die heutige Jugend kaum noch für Politik zu begeistern ist, den wollen die Aktiven der Jungen Union aus Erwitte eines Besseren belehren! Vor drei Monaten wurde die CDU-Nachwuchsschmiede der Hellwegstadt nämlich wieder reaktiviert.Jetzt trafen sich die Nachwuchspolitiker der Christdemokraten in Marx Wirtschaft. Sie wählten ihren Vorstand und diskutierten ausgiebig mit Bürgermeister Peter Wessel über ein Thema, dass besonders die jungen Erwitter betrifft: Die Möglichkeit, Abipartys in der Stadt zu planen, durchzuführen und dann zu genießen.

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E-Bike lautet der Trend

Donnerstag, den 14. April 2011 um 11:14 Uhr

Der Patriot vom 14. April 2011

 

Energiekonzern RWE und Stadt Geseke nehmen im Langeneicker Kirchpark kreisweit erste öffentliche Ladestation für E-Bikes in Betrieb

E-Bike lautet der Trend, der dem Fahrradmarkt zurzeit klingelnde Kassen beschert. Auch in Geseke sind bereits viele Pedalritter mit Elektro-Rädern unterwegs. Und damit ihren Drahteseln nicht die Puste ausgeht, hat der Energiekonzern RWE jetzt am Langeneicker Kirchplatz zusammen mit der Stadt Geseke die erste öffentliche E-Bike-Ladestation im Kreis Soest in Betrieb genommen.

Reges Treiben herrschte am Dienstagabend in der Barbarastraße. Die RWE hatte gleich einen ganzen Fuhrpark so genannter pedelecs (Pedal Electric Cycles) zur Eröffnung mitgebracht. Zahlreiche Langeneicker, die bereits auf den E-Bike-Geschmack gekommen sind, rollten mit ihren eigenen Rädern hinzu. Und so konnte gleich ein ganzer Tross nach dem Auftanken zur Spritztour aufbrechen.

RWE-Pressereferent Wieland Dirks zeigte sich gleich angetan vom ersten E-Bike-Ladestandort im Kreisgebiet. „Der neu gestaltete Kirchpark ist ein öffentlicher Platz, der zum Verweilen einlädt", erklärte Dirks und dachte dabei wohl an den Ladevorgang, der schon mal mehrere Stunden dauern kann.

Von einem besonderen Tag für Langeneicke sprach Ortsvorsteher Werner Lohn. „Pünktlich zum 1000-jährigen Jubiläum wird das Ortszentrum um dieses attraktive Angebot erweitert", erklärte Lohn. Der Ortsvorsteher geht fest davon aus, dass der Zuspruch an der kostenlosen Ladestation groß sein wird. „Elektromobilität ist die Zukunft", befand er. Am Schnittpunkt verschiedener Geseker Radwege und angeschlossen ans Kreisradwegenetz sei der Standort zudem sehr verkehrsgünstig gelegen.

Den Siegeszug der E-Bikes will die RWE - wohl nicht ganz uneigennützig - weiter begleiten. „Die Ladestation an der Barbarastraße ist der Startschuss für ein flächendeckendes Netz im Kreis und der angrenzenden Tourismusregion Sauerland. Schon 2011 werden weitere Stationen entlang des Ruhrtal-Radwanderweges folgen", kündigte RWE-Kommunalbetreuer Dirk Schmidt an.

 

   

Die Geduld ist am Ende

Freitag, den 12. November 2010 um 10:29 Uhr

Soester Anzeiger vom 12. November 2010

WARSTEIN/KREIS SOEST:Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn hat gestern eine „Kleine Anfrage“ an die Landesregierung auf den Weg gebracht, um eine Klärung darüber herbeizuführen, ob die rot-grüne Minderheitsregierung gewillt ist, die B55n-Umgehungs-Projekte in Warstein und Erwitte weiter voranzutreiben oder nicht. Dazu gehören aus seiner Sicht mittelbar auch die Planungen zur Ortsumgehung in Suttrop. „Die Aussagen im Koalitionsvertrag von SPD und Grünen rechtfertigen diesbezüglich einige Zweifel“, erklärte Werner Lohn. In der Stellungnahme des CDU-Abgeordneten heißt es: „Die vom Durchgangsverkehr auf der B55 immens belasteten Städte Erwitte und Warstein warten seit vielen Jahren auf Umgehungsstraßen. Der Landesbetrieb.Straßen NRW arbeitete bisher mit Nachdruck und Unterstützung der Städte sowie auch der alten CDU/FDP-Landesregierung an der Schaffung von Baurecht für diese überregional wichtigen Verkehrsprojekte, die im Bundesfernstraßenbedarfsplan beide im so genannten vordringlichen Bedarf, also mit höchster Priorität, eingestuft sind. Rechtskräftige Planfeststellungsbeschlüsse liegen leider wegen immer wieder neu auftauchender Problemen noch nicht vor. Die Geduld und Leidensfähigkeit der Menschen vor Ort ist am Ende.

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Informationsgespräch im Evgl. Krankenhaus

Donnerstag, den 22. April 2010 um 01:00 Uhr

altZu einem Informationsgespräch über die Entwicklung des Krankenhausbereiches traf sich jetzt der Landtagsabgeordnete Werner Lohn mit Vertretern des Evangelischen Krankenhauses Lippstadt.

Hierbei interessierten Herrn Lohn insbesondere die besonderen Herausforderungen der Krankenhausversorgung in unserer eher ländlichen Region. Stiftungsvorstand Jochen Brink, z. Zt. auch Vizepräsident in der Landeskrankenhausgesellschaft von Nordrhein-Westfalen, legte seine Einschätzung dar, dass neben den bekannten Problemen der Krankenhausfinanzierung in den letzten Jahren die Gewinnung eines qualifizierten Ärztenachwuchses eine zentrale Herausforderung für die Krankenhäuser geworden ist. In der Perspektive zeichnet sich ein ähnliches Problem auch für die Pflege ab.

Bei kleinen Abteilungen, so Brink weiter, kommt eine rechtskonforme Arbeitszeitorganisation als Problem hinzu, die sich nur mit einer entsprechenden Mitarbeiterzahl realisieren lässt.

Lohn verdeutlichte, dass ihm sehr an einer wohnortnahen, guten Krankenhausversorgung liegt und er sich diesbezüglich auch weiter in Düsseldorf einsetzen werde.

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