Rüthen
15 als untere Grenze
Donnerstag, den 27. Oktober 2011 um 12:52 Uhr
Patriot vom 20.Oktober 2011-10-27
Chance für Schule in Kallenhardt
Es könnte die vorläufige Rettung für den Schulstandort Kallenhardt sein: Ein Antrag von SPD, CDU und Grünen im Landdtag fordert die Landesregierung unter anderem auf, Grundschulklassen mit mindestens 15 Schülern zuzulassen. Bislang gelten 18 Kinder als Minimum für eine Eingangsklasse.
Ein Gesamtkonzept für den Erhalt kleiner Grundschulen soll bis zum Jahresende vorliegen und zum Schuljahr 2013/14 umgesetzt werden. Weiter reichende Vorschläge sind in Kallenhardt bereits Wirklichkeit: Kommunen sollen individuelle Alternativen ermöglicht werden, was Teilstandorte, Klassengrößen und Jahrgangsübergreifenden Unterricht angeht. In der Übergangszeit sollen kleine Schulen, die als Teilstandorte fortgeführt werden, nicht schließen müssen.
„Jetzt sollten also vor Ort und auf Aufsichtsebene keine Fakten mehr zu Lasten kleiner Schulen geschaffen werden. Die Eltern müssen ihre Kinder auch beruhigt an kleinen Schulen anmelden können", teilt CDU-Landtagsabgeordneter Werner Lohn mit. Er weist darauf hin, dass der Protest der Eltern und seine Bemühungen zusammen mit den Schulexperten der CDU-Fraktion sich gelohnt hätten.
Feuerwehrwagen-Wettziehen:Löschgruppe Kneblinghausen feiert Geburtstag
Montag, den 29. August 2011 um 13:25 Uhr
Feuerwehrwagen-Wettziehen:Löschgruppe Kneblinghausen feiert Geburtstag
Mehr Sicherheit für die Bürger von Kneblinghausen - das war der ausschlaggebende Grund für die Gründung der dortigen Löschgruppe um den ersten Brandmeister Johannes Gerwin im Jahre 1936. 75 Jahre ist dies nun her, was den Feuerwehrkameraden am Wochenende Anlass zum Feiern gab.
Mit den Löschgruppen aus dem Stadtgebiet und benachbarten Ortschaften, dem Musikverein Kneblinghausen sowie zahlreichen Gästen begingen sie ein festliches Jubiläum. In einer anschaulichen Ausstellung im Übungsraum der Feuerwehr präsentierten die Kameraden die 75-jährige Geschichte der Löschgruppe in Bildern und stellten zudem ihr Waldbrandkonzept vor. Den Mittelpunkt des Abends bildeten jedoch die zahlreichen Ansprachen. Stadtbrandinspektor Klaus Adams warf einen Blick auf die Historie der organisierten Brandbekämpfung und unterstrich die Bedeutung der Einsatzbereitschaft: „Wichtig ist das Gerät der Feuerwehr, noch wichtiger aber ist die Hand, die das Gerät führt. Am allerwichtigsten ist jedoch der Geist und Enthusiasmus". Der stellvertretende Kreisbrandmeister Bernhard Loer lobte das ehrenamtliche Wirken von drei Generationen, die sich „nicht zum Eigennutz, sondern für die Nächstenhilfe" engagiert haben. Dass vor allem die freiwillige Einsatzbereitschaft hoch angerechnet wird, zeigte sich auch in den Ansprachen der Gratulanten. Bürgermeister Peter Weiken erinnerte nicht nur an die Hintergründe, die zur Gründung der Löschgruppe führten: In den 1930er-Jahren wurde der Brandschutz vom preußischen Innenministerium neu organisiert, da die bis dahin existierende Feuerbekämpfung meist nur unzureichend war. Er lobte das „Gemeinschaftsdenken" der Feuerwehr, das sich sowohl in der Brandbekämpfung als auch in der Mitgestaltung des Dorflebens zeige. Die Landtagsmitglieder Marlies Stotz (SPD) und Werner Lohn (CDU) sowie die Mitglieder der Stadtvertretung Bernd Cordes (SPD), Wolfgang Henze (FDP) als auch Friedhelm Thomas (CDU) würdigten vor allem den ehrenamtlichen Einsatz. „Solidarität, Ehrenamt und Gemeinschaftsgeist sind keine leeren Worthülsen, sondern werden von der Feuerwehr gelebt" versicherte Friedhelm Thomas, der auch als Ortsvorsteher gratulierte.
Am Sonntag ging das Jubiläum mit einem Feldgottesdienst und musikalischem Frühschoppen weiter. Spannend war das Feuerwehrwagen-Wettziehen, bei dem achtköpfige Mannschaften ein 7,5 Tonnen schweres Feuerwehrauto des Typs TSW schnellstmöglichst über eine Strecke von 20 Metern ziehen mussten. Außerdem wurden die Sieger des Malwettbewerbes, der im Rahmen der Brandschutzerziehung im Meister Kindergarten stattfand, prämiert.
L 735 wird nicht gesperrt
Montag, den 09. Mai 2011 um 08:06 Uhr
Der Patriot vom 07. Mai 2011
Statt dessen wird der Unterbau erneuert. Ortsvorsteher will weiter kämpfen
Die Ortsdurchfahrt Weickede wird nicht gesperrt. Das teilte gestern auf Anfrage der Redaktion Straßen NRW-Sprecher Rudolf Heupel mit. Allerdings wird der entsprechende Abschnitt der L 735 auf einer Länge von 50 Metern saniert. „Das heißt wir machen den Unterbau neu und nicht nur die Fahrbahndecke." Die Bauarbeiten sollen noch in diesem Jahr erledigt werden. Der Landesbetrieb geht davon aus, dass sich das Aufreißen der Teerdecke damit erledigt hat.
„Das ist natürlich nicht das, was wir erreichen wollten", sagte dazu Ortsvorsteher Friedel Zimmermann. Die Anwohner würden sich damit nicht zufrieden geben. Auch wenn er Verständnis habe, dass an den Steintransporten Arbeitsplätze hängen: „Es gibt für alles Kompromisse." Er hofft eine Lösung zu finden, mit der beide Seiten leben können.
Warum die Straßendecke in der steil abfallenden Ortsdurchfahrt Weickede so schnell wieder aufgerissen ist, erklärt Franz Mendelin aus Westereiden. Er ist die Strecke jahrelang täglich gefahren und weiß, dass sich im Unterbau aus Bruchsteinen Feuchtigkeit sammelt. Frost sorge dann dafür, dass der Asphalt aufplatzt. „Außerdem müssen die Lkw an dieser Stelle stark bremsen, dadurch erhöht sich der Druck auf die Straße um das Zehnfache."
Weiter auf der Suche nach einer Lösung für die Belastung mit Schwerlastverkehr in Weickede und Rüthen ist auch der heimische Landtagsabgeordnete Werner Lohn (CDU). Er bemängelt, dass Straßen NRW eine Möglichkeit der Ausweichstrecke (Sperrung des Bahnhofsbergs/L 741; wir berichteten) nicht geprüft habe. Fahren die Lkw nämlich über die B 516 und B 55, müssen sie nicht durch die Mitte von Erwitte bis zum Ziel fahren, sondern können die noch relativ neue Nordumgehung in Anröchte nutzen. „Dann kommen sie in der Nähe der Zementwerke in Erwitte raus. In diesem Fall wird auch der Ortskern nicht mit Feinstaub belastet."
Lohn kündigte an, mit dem Auftraggeber des Briloner Spediteurs zu sprechen. „Vielleicht lässt sich auf diesem Weg eine Lösung finden", hofft der Politiker. Denn dass der Verkehr anderen Dörfern vor die Nase geschoben wird, könne natürlich keine Lösung sein.
Unterdessen wusste Bürgermeister Peter Weiken während der Ratssitzung am Donnerstag eine Antwort auf die Weigerung von Straßen NRW, die L 735 oder L 741 für Schwerlastverkehr zu sperren. „Das ist die Lobby der Steinindustrie." Die schaffe es auch, dass eine Brücke in Weickede verbreitert werde und Straßen gebaut würden, wo sonst keine gebaut werden.
CDU-Fraktion geht in Klausur
Donnerstag, den 17. März 2011 um 10:00 Uhr
Der Patriot, 17.03.2011
Die CDU-Fraktion hält am Samstag, 19. März, um 9 Uhr im Gesellschaftsraum der Schützenhalle Kneblinghausen ihre Klausurtagung ab. Dort wird Kämmerer Georg Köller über den städtischen Haushalt 2010 referieren. Nach einer Kaffeepause steht um 11 Uhr die Fortschreibung der Leitlinie auf der Tagesordnung. Gegen 12 Uhr wird Werner Lohn aus dem Landtag berichten.
Lohn im Zwergenland
Donnerstag, den 02. Dezember 2010 um 09:47 Uhr
Werner Lohn im Altenrüthener Kindergarten Zwergenland zum Vorlesetag
Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn (CDU) hat zum bundesweiten Vorlesetag im Altenrüthener Kindergarten Zwergenland aus dem Buch „Julius und die Sterneninsel" vorgelesen. Da die Kinder so geduldig zu gehört haben, gab es anschließend passend zur Hauptfigur, die ein Eisbär ist, Gummi-bärchen vom Abgeordneten.
Seinen drei Kindern, erklärt Lohn, habe er allerdings meist Geschichten erzählt, die er sich selbst ausgedacht hat.
Der bundesweite Vorlesetag ist von der Stiftung Lesen und der ZEIT initiiert worden. Ziel ist es, die Vorlesekultur in Deutschland zu fördern, und zwar durch zahlreiche Leseaktionen.
Foto: Werner Lohn im Altenrüthener Kindergarten Zwergenland beim Vorlesen
Werner Lohn liest im Zwergenland
Mittwoch, den 24. November 2010 um 10:13 Uhr
Werner Lohn beteiligt sich am bundesweiten Vorlesetag
Lohn liest im Städt. Kindergarten „Zwergenland" in Altenrüthen vor
Am Mittwoch, 24.11.2010 ab 10.00 Uhr beteiligt sich heimische CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn am 7. bundesweiten Vorlesetag. Er wird von der Wochenzeitung „DIE ZEIT" und der „Stiftung Lesen" initiiert.
Der Landtagsabgeordnete wird im Städt. Kindergarten „Zwergenland", Stefanusstraße 3, 59602 Rüthen-Altenrüthen der in seinem Wahlkreis liegt, aus dem Buch „Julius und die Sterneninsel" vorlesen. Er wird dort durch Kindergartenleiterin Katrin Schnorbus empfangen.
„Es ist dringend erforderlich, ein Signal zur Stärkung der Vorlesekultur und einen nachhaltigen Impuls im Bereich der frühkindlichen Leseförderung zu setzen", so der CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn im Vorfeld des Vorlesetages.
„Wir werden als Politikerinnen und Politiker gebeten vorzulesen, weil nach Ansicht der Initiatoren dieses Vorlese-Engagement eine hohe Bedeutung im Hinblick auf seine Vorbildfunktion hat. Wichtig ist vor allem, dass die Kinder die Freude am Lesen und Vorlesen behalten. Ihre Fantasie über Bücher anzuregen ist sehr wichtig", betont Werner Lohn, der sich in den vergangenen Jahren immer wieder am Vorlesetag beteiligt hat.
Ein Jahr nach der Kommunalwahl
Freitag, den 17. September 2010 um 10:39 Uhr
Der erweiterte Vorstand des CDU-Stadtverbands Rüthen tagt am Dienstag, 31. August um 19.30 Uhr im Schulungsraum der Feuerwehr in Drewer. Zu Beginn wird der hiesige Landtagsabgeordnete Werner Lohn über die Lage auf Landesebene informieren und seine Einschätzung zur rot-grünen Minderheitsregierung in Düsseldorf abgeben. Außerdem beschäftigt sich der Parteivorstand mit der Frage: Wo stehen wir ein Jahr nach der Kommunalwahl? Rückblick und Ausblick. Hier soll eine offene und schonungslose Diskussion geführt werden. Berichte aus den CDU-Ortsverbänden und dem CDU-Kreisvorstand runden diese CDU-Konferenz inhaltlich ab.
Rüthen bleibt
Freitag, den 17. September 2010 um 10:19 Uhr
Werner Lohn geht davon aus, dass Stadt nicht wieder aus dem Wahlkreis genommen wird
Der CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn geht nicht davon aus, dass die rot-grüne Minderheitsregierung noch einmal versuchen wird, die Stadt Rüthen aus dem Landtagswahlkreis 120 herauszulösen und einem Wahlkreis im Hochsauerlandkreis zuzuordnen.
„So unvernünftig werden SPD und Grüne nicht sein", erklärte Lohn auf eine entsprechende Frage bei seiner Sommer-Pressekonferenz in Langeneicke. Die Stadt Rüthen war bei den Landtagswahlen 2000 und 2005 aus dem Altkreis Lippstadt herausgetrennt worden. Bei der Wahl am 9. Mai 2010 gehörte sie aber wieder zum heimischen Landtagswahlkreis.
Lohn wies Behauptungen zurück, er verdanke seinen Erfolg am 9. Mai vor allem der Tatsache, dass Rüthen wieder zum Landtagswahlkreis 120 zähle. „Auch ohne Rüthen hätte es zu einem deutlichen Sieg mit dann immerhin noch 2000 Stimmen Vorsprung gereicht", rechnete der 52-Jährige vor.
Ein Jahr nach der Kommunalwahl
Sonntag, den 29. August 2010 um 00:00 Uhr
Der Patriot, 29.08.2010
Rüthen - Der erweiterte Vorstand des CDU-Stadtverbands Rüthen tagt am Dienstag, 31. August um 19.30 Uhr im Schulungsraum der Feuerwehr in Drewer. Zu Beginn wird der hiesige Landtagsabgeordnete Werner Lohn über die Lage auf Landesebene informieren und seine Einschätzung zur rot-grünen Minderheitsregierung in Düsseldorf abgeben. Außerdem beschäftigt sich der Parteivorstand mit der Frage: Wo stehen wir ein Jahr nach der Kommunalwahl? Rückblick und Ausblick. Hier soll eine offene und schonungslose Diskussion geführt werden. Berichte aus den CDU-Ortsverbänden und dem CDU-Kreisvorstand runden diese CDU-Konferenz inhaltlich ab.
Radweg ist „auf dem Weg“
Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 00:00 Uhr
Der Patriot, 28.07.2010
Neue Brücke zwischen Weickede und Berge sieht einen Streifen für Radler vor. Sanierung im Zeitplan. Verwaltung wartet auf Förderzusage von Straßen NRW
Nettelstädt / Weickede - „Wir sind im Zeitplan", sagte gestern Rudolf Heupel von Straßen NRW. Seit Ende Juni baut der Landesbetrieb die Landstraße 735 zwischen Nettelstädt und Berge aus. Während die Bauarbeiten zwischen Nettelstädt und Weickede schon fast beendet sind, geht zwischen Weickede und Berge im Moment gar nichts mehr. Fußgänger gelangen nur über eine schmale Notbrücke von einem Ort zum anderen, denn die eigentliche Brücke (am Weg, der zur Pöppelsche führt) wurde teilweise abgerissen.
Eine abgetrennte Straße, Steine, die nackte Stahlkonstruktion: Die Reste von dem, was einmal Autos und vor allem Steinlaster getragen hat, sehen im Moment abenteuerlich aus. Aber zum Ende der Sommerferien soll die Brücke im neuen Glanz erstrahlen. Sie wird stabiler und breiter, am linken Rand ist gar ein Streifen für Radfahrer vorgesehen - wenn es denn eines Tages einen durchgängigen Radweg entlang der L 735 geben sollte.
Auch der heimische Landtagsabgeordnete Werner Lohn (CDU) hat sich kürzlich die Baustelle angesehen. Er „zeigte sich beeindruckt vom Umfang der Arbeiten in Weickede", heißt es in einer Presse-Mitteilung der Ortsunion Hoinkhausen-Nettelstädt-Weickede. Die Maßnahme sei „ein wichtiger Schritt zur Stärkung der verkehrlichen Infrastruktur im ländlichen Raum".
Etwas anders sieht das Bürgermeister Peter Weiken. „Einerseits redet die CDU davon, dass sie den Schwerlastverkehr umlenken möchte und dann freut sie sich darüber, dass die Brücke verbreitert wird." Man hätte die Brücke in ihrem Zustand belassen sollen und sie für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen sperren sollen, so die Meinung des Rüthener Stadtoberhauptes. So hätte man die Steinlaster aus der Großgemeinde verbannen können. Denn dank der fehlenden Brücke fahren die Lkw momentan wohl über Belecke und die B 55 nach Anröchte - so wie es sich die Rüthener generell wünschen.
Die Bewohner von Weickede und Berge hingegen wünschen sich einen Radweg, der die beiden Ortschaften miteinander verbindet. Das Angebot für die Förderung eines sogenannten „Bürgerradweges" (bei dem die Bürger den Radweg in Eigenleistung bauen und die Stadtverwaltung für Planung und Abstimmung sorgt) kam im Februar aus Düsseldorf. Von einigen Mitgliedern des Stadtentwicklungsausschusses und vom Bürgermeister wurde der Plan kritisch betrachtet, ein Radweg als unnötig erachtet. Dennoch erstellte die Verwaltung eine Kalkulation, die derzeit beim Landesbetrieb liegt. Damit hat die Stadt „die Sache auf den Weg gebracht", wie es der zuständige Mitarbeiter Stefan Westermeier beschreibt.
In Berge zeige sich der Verein „Pro Berge" engagiert, berichtete gestern der Anröchter Bürgermeister Heinrich Holtkötter. Die Gemeinde sei auf jeden Fall „weiter interessiert" an dem Radweg, zumal er an einen Wirtschaftsweg an der Pöppelsche anschließen und so einen Rundweg nach Anröchte realisieren würde. Allerdings hakt die Umsetzung noch an Grundstücksangelegenheiten.
„Der Bürgerradweg ist eine zähe Angelegenheit", meinte Bürgermeister Peter Weiken gestern. Vermutlich werde es bis zu einer Umsetzung noch dauern. Rüthen plant zunächst ohne Anröchte weiter und wartet nun - nachdem der Kreis Soest bereits grünes Licht gegeben hat - auf eine Förderzusage von Straßen NRW. „Wir waren eine der ersten Kommunen, die einen Antrag gestellt haben. Unsere Aussichten müssten ganz gut sein", hofft Westermeier. Zwei Millionen Euro für das Jahr 2010 hat noch die alte Landesregierung für Bürgerradwege zur Verfügung gestellt. - kvt






