Lippstadt
Werner Lohn schiebt Schnee in Dedinghausen
Montag, den 18. Januar 2010 um 11:24 Uhr
Bei einem Termin mit der Dorfzeituntg "Dedinghausen Aktuell" legte sich der heimische Landtagsabgeordnete Werner Lohn (CDU) mächtig ins Zeug.
Gemeinsam mit Chefredakteur Heinz W. Wellner sucht er an der Dedinghauser "Fuhkuhle" im Schnee nach "Urmel aus dem Eis". Unter dem Pseudonym "Urmel" werden in "DA" regelmäßig Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben humorvoll ins Visier genommen; in der letzten Ausgabe waren es die heimischen Landttagsabgeordneten Werner Lohn (CDU) und Marlies Stotz (SPD).
Atempause in der Wahlhektik
Mittwoch, den 09. September 2009 um 01:00 Uhr
Über die Themen Patientenverfügung und Stammzellenforschung referierte der Fachmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Bosbach
KREIS SOEST / LIPPSTADT „Leidenschaft und Sachverstand" habe Wolfgang Bosbach in die Diskussion von Stammzellenforschung und Patientenverfügung im Bundestag eingebracht, rief der CDU-Kreisvorsitzende Bernhard Schulte-Drüggelte MdB eingangs in Erinnerung. Wie engagiert sich sein Parlamentskollege, stellv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, mit dem Bereich auseinandersetzt, das erlebten rund 80 Besucher im Welcome-Hotel in Lippstadt, wo Bosbach auf Einladung der Kreis-CDU über diese Themen referierte. Eine in hektischen Wahlkampfzeiten „ungewöhnliche Veranstaltung", wie der Rechtsanwalt aus Bergisch Gladbach selbst meinte. Aber er begrüße es, einmal innezuhalten bei Themen, die für Staat und Bevölkerung von fundamentaler Bedeutung seien.Gerade seine Partei, betonte Bosbach, die das „C" aus Überzeugung trage und auf einem einheitlichen Wertefundament stehe, sei zu einer christlichen Politik aufgefordert. Was nicht bedeute, das alle immer der gleichen Auffassung seien. „Das ist aber kein Drama."
Alt werden im Dorf
Mittwoch, den 26. August 2009 um 10:45 Uhr
Bei einer Veranstaltung der CDU geht es um seniorengerechtes Wohnen und die Frage, ob etwa in Hörste neue Angebote notwendig sindHÖRSTE Wie kann auf dem Dorf Wohnen im Alter aussehen? Diese Frage beschäftigt seit geraumer Zeit den Hörster Ortsvorsteher Dirk Schneider. Und sie steht im Raum bei einer Veranstaltung, die am heutigen Mittwoch, 26. August, um 19.30 Uhr im Landhaus Günther stattfindet.Bei der von den CDU-Ortsunionen Hörste, Garfeln und Mettinghausen/Rebbeke organisierten Veranstaltung geht es unter anderem darum, Möglichkeiten und Rahmenbedingungen von seniorengerechten Wohnungen vorzustellen. So berichtet Josef Franz, Leiter der Diakoniestation am Ev. Krankenhaus, über das „Leben in der zweiten Lebenshälfte" und die Arbeit der Diakonie. Unter dem Stichpunkt „Betreutes Wohnen" sollen Senioren einen Einblick bekommen, wie solche Einrichtungen funktionieren.
Auch soll, wie Schneider mitteilt, bei der Veranstaltung darüber diskutiert werden, ob zum Beispiel in Hörste eine derartige Wohnform auf entsprechende Nachfrage stoßen könnte. Damit will der Ortsvorsteher das für die Stadtteile nicht unwichtige Thema in Hörste ins Gespräch bringen. In diesem Zusammenhang hebt er hervor, dass es sich „beim betreuten Wohnen nicht um eine Art Altersheim handelt", sondern dass es um „seniorengerechte Wohnungen" geht.
Bei der Veranstaltung heute Abend berichtet zudem der CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn aus dem Düsseldorfer Parlament.
Historischer Stadtrundgang in Lippstadt
Montag, den 24. August 2009 um 01:00 Uhr

Foto:
Bernhard Schulte-Drügelte(2.v.l.) und Werner Lohn (rechts) mit ihren CDU-Freunden aus der Nachbarstadt Geseke vor dem historischen Lippstädter Rathaus
Historischer Stadtrundgang in Lippstadt begeistert Abgeordnete
Auf Einladung der CDU-Ortsunion Langeneicke/Ermsinghausen nahmen die heimischen Abgeordneten Bernhard Schulte-Drüggelte MdB und Werner Lohn MdL (beide CDU) an einer Führung durch die historische Altstadt von Lippstadt teil. Mit detailreichen und unterhaltsamen Informationen der Stadtführerin Theresia Fett ging es unter anderem zum Bürgerbrunnen, Stadtpalais, Rathaus, Marienkirche, Stadtmuseum und Stiftsruine bevor eine Besichtigung der Altstadtbrauerei Thombansen zum Abschluss auf dem Programm stand. Dort wurde die CDU-Freunde aus Geseke von Bürgermeister Christof Sommer herzlich begrüßt, der sich über die "Marketingunterstützung für Lippstadt" sichtlich freute.
Lohn und Schulte Drüggelte zeigten sich begeistert von der "Führung durch die Lippstädter Attraktionen" und betonten: "Wir wussten ja schon lange, dass Lippstadt schön und für Besucher attraktiv ist. Heute haben wir noch reichlich neue positive Eindrücke dazu gewinnen können."
Lobeshymne auf die Stadtentwicklung
Donnerstag, den 13. August 2009 um 01:00 Uhr

Aufmerksame Zuhörer bei der Veranstaltung des CDU-Stadtverbandes im Cartec waren unter anderem Bürgermeister Christof Sommer (vorne r.) und der Landtagsabgeordnete Werner Lohn.
Bau- und Verkehrsminister Lutz Lienenkämper zeigt sich von der Kreativität und den Ideen in Lippstadt beeindruckt
LIPPSTADT Der neue Bau- und Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Lutz Lienenkämper, zeigte sich beeindruckt von Lippstadt. Bei einer Veranstaltung des CDU-Stadtverbandes im Cartec stimmte der prominente Gast aus der Landeshauptstadt vor rund 25 Mitgliedern geradezu eine Lobeshymne an. Lippstadt präsentiere sich als Stadt, in der viel bewegt werde. Den geänderten Anforderungen müsse man mit Kreativität und Ideen begegnen, damit die Städte sich nach vorn entwickeln. Dafür sei Lippstadt ein leuchtendes Beispiel, lobte der Minister mit Blick auf die Projekte, die er zuvor bei einem Rundgang durch die Altstadt besichtigt hatte (wir berichteten).Die Anforderungen hätten sich deutlich geändert, stellte der Minister fest.
Als positives Beispiel im Rahmen der Stadtentwicklung nannte Lienenkämper die Renovierung des Sparkassen-Gebäudes an der Spielplatzstraße, wo aktuell die alte Waschbeton-Fassade mit Millionen-aufwand durch eine Naturstein-Verblendung ersetzt wird. Gleichzeitig erfolge eine energetische Sanierung, stellte der Bauminister erfreut fest. Wörtlich: „Und wenn alles fertig ist, sieht es auch noch dreimal schöner aus als vorher."
Ziel der Stadtentwicklung müsse es sein, insbesondere die City ansehnlicher und wirkungsvoller zu gestalten. „Die Chancen werden in Lippstadt gut genutzt", stellte der Minister heraus. Zunehmend wichtiger sei es auch, den Zustand der Gebäude zu verbessern, um die Nebenkosten für Energie so niedrig wie möglich zu halten. Wenn man die Flächen zum Verweilen in der Innenstadt verbessere, dann helfe das letztendlich auch dem Einzelhandel. „Das hat man in Lippstadt hervorragend erkannt", so Lienenkämper.
Der Güterbahnhof sei aktuell eine unansehnliche Brache mit hässlichen Gebäuden. Diesen Bereich städtebaulich aufzuwerten, sei hochintelligent. Deshalb werde das Vorhaben von seinem Ministerium ausdrücklich unterstützt. Aber es sei durchaus schwierig, bei dem Projekt „alles auf die Kette zu kriegen", räumte Lienenkämper ein. Gute Stadtentwicklung sei auch die Voraussetzung dafür, Arbeitsplätze zu schaffen. „Wir schaffen Infrastruktur für die Menschen", skizzierte der Minister seine politische Zielsetzung. Deshalb gelte es, die Angebote in der Infrastruktur in Zukunft zu verbessern, sowohl auf der Straße wie auch auf der Schiene und auf dem Wasser.
Er wünsche sich, so Minister Lienenkämper, dass es in Lippstadt so weitergeht wie bisher. Mit Blick auf die bevorstehende Kommunalwahl wünschte er seinen Parteifreunden vor Ort eine solide Mehrheit im künftigen Rat.
In der anschließenden Diskussion mit dem Gast aus Düsseldorf kritisierte Ex-Ratsherr Dieter Epping das Verhalten der Deutschen Bahn und insbesondere das Ausdünnen der so genannten Mitte-Deutschland-Verbindung, was für Lippstadt erhebliche Nachteile bedeute. Zugleich forderte Epping vom Verkehrs-Minister Unterstützung für den Bau der B 55n.
Minister bummelt durch Altstadt
Mittwoch, den 12. August 2009 um 01:00 Uhr

Termin in der Stadtbücherei:
Bürgermeister Christof Sommer, Christof Rasche MdL, Minister Lutz Lienenkämper, Werner Lohn MdL und Marion Berlinghoff von der Bücherei (v.l.)
Lutz Lienenkämper zeigte sich am Dienstag von der Entwicklung Lippstadts beeindruckt. Bürgermeister führte dem Gast die Stadtbücherei und das Güterbahnhofsgelände vor
LIPPSTADT Aus der Fußgängerperspektive erlebte gestern Nachmittag der neue Bau- und Verkehrsminister Lutz Lienenkämper die Lippestadt. Und was er bei seinem Rundgang durch die Altstadt zu sehen bekam, das beeindruckte den Gast aus Düsseldorf durchaus. „In der Stadt ist was los, da entwickelt sich etwas", so lautete sein erstes Resümee nach dem Gang über den Rathausplatz und dem Besuch in der Thomas-Valentin-Stadtbücherei.In der Bibliothek konnte sich der Bauminister davon überzeugen, dass die Fördermittel des Landes von 2,7 Mio. Euro gut angelegt worden sind. Lienenkämper ließ sich ausführlich das Pilotmodell für öffentliche und private Investitionen im Rahmen des Masterplans erläutern. Und Bürgermeister Christof Sommer nutzte die Gelegenheit, um den Minister aus Düsseldorf um weitere Fördermittel für die demnächst geplante Gestaltung des Innenhofes zu bitten.
Nächste Station bei dem Rundgang war das ehemalige Güterbahnhofsgelände. Hier wünscht sich die Stadt ebenfalls Fördermittel aus dem Haus von Lienenkämper für die Verkehrserschließung. Eine erste Rate dafür ist bereits in Lippstadt eingetroffen.
Gespräch mit FH-Präsident Zeppenfeld
Mittwoch, den 22. Juli 2009 um 01:00 Uhr
CDU-Landtagsabgeordnete suchen Gespräch mit FH-Präsident Zeppenfeld
"Nur eine klare Entscheidung zum Standort in Lippstadt kann Verzögerungen verhindern."
Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn (Geseke) suchte gestern (22.7.09) zusammen mit seinem Kollegen Oskar Burkert MdL (Hamm) und dem wissenschaftspolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Dr. Michael Brinkmeier (Rietberg) das Gespräch mit dem Rektor der neuen Fachhochschule Hamm-Lippstadt Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld.
Die Landtagsabgeordneten zeigten sich beeindruckt von der Tasache, dass "die neue FH nach nur zwei Monaten Vorbereitungszeit schon 78 interessierte Studenten, 8 engagierte Professoren und 11 weitere Mitarbeiter vorweisen kann".
"Wir hoffen", fasste Lohn zusammen, dass es "nach dem überaus erfolgreichen Start der neuen FH nun zu den insgesamt 60 geplanten Immatrikulationen in Lippstadt und Hamm kommt und, dass es dann schnell an die Realisation der Neubaumaßnahmen gehen kann." Ziel der Landesregierung sei es auch, durch das neue wohnortnahe Studienangebot mehr Jugendiche als bisher zu der Aufnahme eines Studiums zu ermutigen. Besonders erfreut nahmen die Landtagsabgeordneten zur Kenntnis, dass es sich bei mehr als 50 % der in Lippstadt angebotenen Plätze um ein so genanntes "Duales Studium" handelt. Die Studenten erhalten dabei von ihrem Arbeitgeber eine Ausbildungsvergütung und absolvieren dafür die fachpraktischen Ausbildungsinhalte in der Firma.
Zur Frage der Standortentscheidung in Lippstadt zwischen dem "Himmelreich" und dem "Uniongelände", wozu es am kommenden Montag eine Sondersitzung des Lippstädter Stadtrates gibt, verdeutlichte Rektor Zeppenfeld noch einmal seine Position pro Himmelreich und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass sich auch der Lippstädter Stadtrat nach Abwägung aller Für und Wider für das "Himmelreich" entscheiden möge. Nur eine klare Entscheidung aller Beteiligten für einen Standort könne Verzögerungen beim Neubau der FH-Gebäude verhindern helfen. Schon 2011/12 würde die Räumlichkeiten im Lippstädter Technologiezentrum Cartec voraussichtlich nicht mehr ausreichen, so dass ein "schneller Baubeginn eminent wichtig für den gleichmäßigen Ausbau der Stadorte in Hamm und Lippstadt" sei. In Hamm habe man sich bereits eindeutig zu Gunsten des Standortes "Altes Bundeswehrkrankenhaus" für de FH-Neubau entschieden.
Die Abgeordnete sagten zu, zum Erfolg der FH-Neugründungen, die bundesweit einmalig seien, auch in Zukunft beitragen zu wollen.
Foto v.l.n.r.:
Werner Lohn MdL, FH-Präsident Prof. Klaus Zeppenfeld, Oskar Burkert MdL und Dr. Michael Brinkmeier MdL
FH-Standort: Zeichen deuten Richtung „Himmelreich“
Freitag, den 29. Mai 2009 um 08:41 Uhr
| Werner Lohn (MdL) : Möglicherweise wird Ministerpräsident Jürgen Rüttgers die mit Spannung erwartete Entscheidung über den Lippstädter FH-Standort am kommenden Freitag im Rahmen seines Besuches bei der Hella bekannt geben | |
LIPPSTADT Die Landesregierung drückt in Sachen Fachhochschule Hamm-Lippstadt weiter aufs Tempo: Voraussichtlich noch in dieser Woche soll die Entscheidung über den FH-Standort in Lippstadt fallen. „Alles deutet auf das Gelände am Himmelreich hin", erklärte der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn gestern Mittag auf Anfrage dieser Zeitung. Die Entscheidung werde wahrscheinlich noch in dieser Woche bekannt gegeben. Möglicherweise am Freitag beim Besuch von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers bei der Hella.Damit ist offenbar das zuletzt auch von Bürgermeister Christof Sommer favorisierte Uniongelände nicht mehr im Rennen. Für diesen Bereich hatte nicht zuletzt die Tatsache gesprochen, dass mit dem citynahen Industriegelände mehrere Optionen, darunter der Endausbau der Südtangente, möglicherweise auch ein Stadthaus-Neubau, ihrer Realisierung näher gerückt wären. Wie der Abgeordnete Lohn gestern im Gespräch mit der Redaktion betonte, hätten beide Grundstücke als mögliche FH-Standorte ihre Vorteile gehabt. Das Himmelreich-Gelände an der B 55 habe den Vorteil der unmittelbaren Nachbarschaft zum Automobilzulieferer Hella. Wie bereits mehrfach berichtet hat Lippstadts größter Arbeitgeber das Hochschulprojekt von Anfang intensiv unterstützt und gleichzeitig seine Bereitschaft erklärt, die Ausbildung der künftigen FH-Studenten in Lippstadt durch die Bereitststellung von Laborplätzen zu fördern. Aber auch das Uniongelände hätte nach Einschätzung von Werner Lohn viele Vorteile geboten. „Für diese Lösung sprachen in erster Linie wohl städtebauliche Gründe", betonte der Abgeordnete. Letztlich entscheidend sei jedoch, dass es in dieser Frage keine „falschen Kompromisse" gebe und am Ende der Standort gewählt werde, der am besten geeignet sei für die Hochschule, die Studenten und für die heimische Wirtschaft. |
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Malteser stellen neues Notfall-Fahrzeug in Dienst
Freitag, den 29. Mai 2009 um 08:34 Uhr
In Anwesenheit zahlreicher Führungskräfte des Malteser Hilfsdienstes (MHD) wurde der neue Notfall-Krankentransportwagen am Malteser Zentrum in Lippstadt von Ortsseelsorger Pfarrer Gerd Reifer eingesegnet und seiner Bestimmung übergeben. Die Besonderheit dieses Notfallfahrzeugs ist die besondere Ausstattung mit zwei Patiententragen, die den Transport und die Erstversorgung von zwei Verletzten oder Erkrankten ermöglicht. Im Patientenraum besteht die Möglichkeit medizintechnische Geräte, zum Beispiel ein EKG oder einen Defibrilator, anzuschließen.Unser Bild zeigt (v. l.): Ausbildungsleiter Hans Georg Foterek, Ortsseelsorger Gerd Reifer, Referatsleiter Franz Anton Becker, Kreisbrandmeister Günther Kock, Geschäftsführer Peter Katze, Landtagsabgeordneter Werner Lohn (CDU) MHD-Stadtbeauftragter Willi Rappold, stellv. Stadtbeauftragter Alain K. Gerwin, ärztlicher Leiter für den Rettungsdienst im Kreis Soest Hans Peter Trilling, MHD-Zugführer Ralf Schwemmer und Sanitätsleiter Michael Rappold.
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