Lippstadt
Jugend bewegt Politik
Montag, den 12. Juli 2010 um 10:35 Uhr
3 . Jugendlandtag wird von Danny Tillmann aus Lipperode mitgestaltet - heiße Phase beginnt.
Auf Einladung des heimischen Landtagsabgeordneten Werner Lohn konnte der Lipperoder Gymnasiast Danny Tillmann (17) im vergangenen Juni als „Abgeordneter" am 2. Jugendlandtag in Düsseldorf teilnehmen. Da sich diese von der CDU ausgehende Initiative, Jugendlichen einen tiefen Einblick in die Arbeit des Landesparlamentes und der jeweiligen Abgeordneten zu ermöglichen, großer Beliebtheit erfreut hat, findet jetzt vom 7.- 9. Oktober eine Neuauflage dieser Erfolgsgeschichte statt. Im 20-köpfigen Vorbereitungsteam mit dabei: Danny Tillmann. Aus den 187 Jugendlichen, die im letzten Jahr am Jugendlandtag teilnahmen wurde er ausgewählt, um in den kommenden Wochen die Themen des kommenden Events mitzugestalten und im Rahmen von Arbeitsgruppen im Vorfeld zu erörtern, wie der 3. Jugendlandtag wieder zu dem werden kann, was er im letzten Jahr schon war: einer Chance für Junge Leute, Politik hautnah zu erleben und Berührungsängste abzulegen. Im Oktober selbst wird Danny Tillmann dann die neuen „Abgeordneten" betreuen und die Veranstaltung moderierend begleiten.
Dr. Peter Liese besucht Europaschule
Freitag, den 07. Mai 2010 um 10:44 Uhr
Auf Einladung des heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Werner Lohn besuchte der CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese das Ostendorfgymnasium in Lippstadt. Das Ostendorfgymnasium ist auch gleichzeitig eine der beiden Europaschulen in Lippstadt; auch Lohn hat hier sein Abitur gemacht.
Lohn sprach bei dem Monat Mai, von dem Monat Europas, weil grundlegende Entscheidungen für die Europäische Union im Mai getroffen wurden.
Foto:
Bürgermeister Christof Sommer; Dominik Schulte (Schülersprecher), Rita Hermann (Schulleiterin), Werner Lohn MdL und Dr. Peter Liese MdeP.
Informationsgespräch im Evgl. Krankenhaus
Donnerstag, den 22. April 2010 um 01:00 Uhr
Zu einem Informationsgespräch über die Entwicklung des Krankenhausbereiches traf sich jetzt der Landtagsabgeordnete Werner Lohn mit Vertretern des Evangelischen Krankenhauses Lippstadt.
Hierbei interessierten Herrn Lohn insbesondere die besonderen Herausforderungen der Krankenhausversorgung in unserer eher ländlichen Region. Stiftungsvorstand Jochen Brink, z. Zt. auch Vizepräsident in der Landeskrankenhausgesellschaft von Nordrhein-Westfalen, legte seine Einschätzung dar, dass neben den bekannten Problemen der Krankenhausfinanzierung in den letzten Jahren die Gewinnung eines qualifizierten Ärztenachwuchses eine zentrale Herausforderung für die Krankenhäuser geworden ist. In der Perspektive zeichnet sich ein ähnliches Problem auch für die Pflege ab.
Bei kleinen Abteilungen, so Brink weiter, kommt eine rechtskonforme Arbeitszeitorganisation als Problem hinzu, die sich nur mit einer entsprechenden Mitarbeiterzahl realisieren lässt.
Lohn verdeutlichte, dass ihm sehr an einer wohnortnahen, guten Krankenhausversorgung liegt und er sich diesbezüglich auch weiter in Düsseldorf einsetzen werde.
Blumen zum Weltfrauentag
Montag, den 08. März 2010 um 01:00 Uhr
Landtagsabgeordneter Werner Lohn (CDU) verschenkt zum Weltfrauentag Frühlingsblumen
Die Frauen in Lippstadt vor dem Realkauf Supermarkt staunten nicht schlecht, als sie am gestrigen Weltfrauentag (8.3.) von dem heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Werner Lohn eine farbenfrohe Frühlingsblume überreicht bekamen. Der Frühlingsgruß kam, so Werner Lohn, "sehr gut an und bot auch die Möglichkeit auf die Erfolge der CDU-Frauen- und Familienpolitik, wie z.B. die Schaffung von Familienzentren und die Verzehnfachung der Betreuungsplätze für Unterdreijährige, hinzuweisen".
Der "heiße Wahlkampf" sei mit dieser Aktion sicher noch nicht eröffnet, aber in dieser Form sei der Hinweis auf die Landtagswahl am 9. Mai gern aufgenommen worden, heißt es in der Presseerklätung des Abgeordneten.
CDU-Treffen im Heilbad
Dienstag, den 16. Februar 2010 um 01:00 Uhr
BAD WALDLIESBORN Die Mitglieder der CDU-Ortsunion Bad Waldliesborn treffen sich am Aschermittwoch, 17. Februar, um 19 Uhr im Parkhotel Ortkemper zur Generalversammlung. Neben Wahlen zum Vorstand und zu Beisitzerpositionen werden insbesondere lokalpolitische Themen behandelt. Zur Teilnahme an der Versammlung haben sich Bürgermeister Christof Sommer, der Landtagsabgeordnete Werner Lohn und der Stadtverbandsvorsitzende Jan-Walter Hammer angesagt.
10 % weniger Mitglieder
Donnerstag, den 04. Februar 2010 um 01:00 Uhr
CDU-Vorstand mit neuen, jungen Gesichtern - aber ohne eine einzige Frau. Aus- und Eintritte halten sich Waage. 66 Beitragssäumige aus Kartei entferntLIPPSTADT Emanzipation hin, Frauenquote her: Der geschäftsführende Vorstand des CDU-Stadtverbandes ist in den kommenden beiden Jahren komplett in männlicher Hand. Dass keine einzige Frau mehr dem zehnköpfigen Leitungsgremium angehört, sei „bedauerlich", sagte der alte und neue Parteichef Jan Walter Hammer, nachdem die bisherige Vize Uta Hellwig bei der Wahl ihren Mitbewerbern unterlegen war. Zu Stellvertreten Hammers wählten die 138 Mitglieder beim Parteitag im Landhaus Günther Nikolaus Kaster (100 Stimmen) sowie die bisherigen Vize Friedrich-Wilhelm Hülsemann (85) und Antonius Michel-Kemper (75).
Im Amt bestätigt wurde Schatzmeister Michael Luig, der von einer „angespannten Kassenlage" nach drei Wahlkämpfen (Kosten für den Stadtverband: knapp 43 000 Euro) berichtete. „Nicht zufrieden" zeigte er sich zudem mit der Mitgliedersituation. Die Mitgliederwerbung gelte es zu verstärken, sagte er und hob in diesem Zusammenhang die „hervorragende Arbeit" der Ortsunion Cappel um Franz Gausemeier hervor.
Die Entwicklung der Mitgliederzahl griff auch Jan Walter Hammer auf. Hier würden von interessierter Seite „falsche Zahlen" ins Gespräch gebracht - so wurde im Vorfeld des Parteitags gemunkelt, dass der Union in Lippstadt die Mitglieder scharenweise (von 200 war die Rede) davonliefen. In zwei Jahren sei die Zahl zwar von knapp 930 auf aktuell 840 gesunken; aber die Zahl der Austritte (53) und der Neumitglieder (46) hält sich laut Hammer fast die Waage. Allerdings seien, wie der Stadtverbandschef erläuterte, „66 Mitglieder aus der Liste gestrichen worden, die seit mehreren Jahren und vor unserem Amtsantritt ihre Beiträge nicht mehr gezahlt hatten" - für die aber gleichwohl Geld an die Bundes-CDU überwiesen werden musste. Den durch die mangelnde Pflege der Mitgliederkartei entstandenen Schaden bezifferte Hammer auf 15 000 Euro.
Die Verjüngung der Partei wurde am Dienstagabend ebenfalls thematisiert. Mit Blick auf das Durchschnittsalter in der CDU (laut Nikolaus Kaster 61 Jahre) sieht der neue Stadtverbands-Vize seine Partei schon „in fünf bis zehn Jahren aussterben". Ins gleiche Horn stieß Ratsherr Peter Cosack (41). Als er vor 15 Jahren in die Politik gekommen sei, sei er das jüngste Ratsmitglied gewesen. Und das sei er heute auch noch. „Wir brauchen eine Erneuerung in der Partei."
Verjüngt hat sich der Vorstand der CDU. Drei neue, teils jüngere Gesichter sind im Leitungsgremium vertreten: Schriftführer ist Patrick Schirmer (25), seit einem Jahr Vorsitzender der Jungen Union, sein Stellvertreter Ansgar Mertens (32) aus Lipperode. Alfred Thorwesten (40) ist stellvertretender Pressesprecher.
Aber auch altbekannte Gesichter sind dabei: Das neu geschaffene Amt des Organisationsreferenten übernimmt Vorstandsmitglied Bernd Bartscher, Pressesprecher bleibt Siegfried Pfenninger.
In der politischen Arbeit gehe die Stadt „schweren Zeiten entgegen", sagte Hammer. Angesichts von Millionen-Löchern im Haushalt werde man „von liebgewonnenen Gewohnheiten Abschied nehmen müssen", so der CDU-Chef.
Werner Lohn schiebt Schnee in Dedinghausen
Montag, den 18. Januar 2010 um 11:24 Uhr
Bei einem Termin mit der Dorfzeituntg "Dedinghausen Aktuell" legte sich der heimische Landtagsabgeordnete Werner Lohn (CDU) mächtig ins Zeug.
Gemeinsam mit Chefredakteur Heinz W. Wellner sucht er an der Dedinghauser "Fuhkuhle" im Schnee nach "Urmel aus dem Eis". Unter dem Pseudonym "Urmel" werden in "DA" regelmäßig Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben humorvoll ins Visier genommen; in der letzten Ausgabe waren es die heimischen Landttagsabgeordneten Werner Lohn (CDU) und Marlies Stotz (SPD).
Atempause in der Wahlhektik
Mittwoch, den 09. September 2009 um 01:00 Uhr
Über die Themen Patientenverfügung und Stammzellenforschung referierte der Fachmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Bosbach
KREIS SOEST / LIPPSTADT „Leidenschaft und Sachverstand" habe Wolfgang Bosbach in die Diskussion von Stammzellenforschung und Patientenverfügung im Bundestag eingebracht, rief der CDU-Kreisvorsitzende Bernhard Schulte-Drüggelte MdB eingangs in Erinnerung. Wie engagiert sich sein Parlamentskollege, stellv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, mit dem Bereich auseinandersetzt, das erlebten rund 80 Besucher im Welcome-Hotel in Lippstadt, wo Bosbach auf Einladung der Kreis-CDU über diese Themen referierte. Eine in hektischen Wahlkampfzeiten „ungewöhnliche Veranstaltung", wie der Rechtsanwalt aus Bergisch Gladbach selbst meinte. Aber er begrüße es, einmal innezuhalten bei Themen, die für Staat und Bevölkerung von fundamentaler Bedeutung seien.Gerade seine Partei, betonte Bosbach, die das „C" aus Überzeugung trage und auf einem einheitlichen Wertefundament stehe, sei zu einer christlichen Politik aufgefordert. Was nicht bedeute, das alle immer der gleichen Auffassung seien. „Das ist aber kein Drama."
Die Meinungsvielfalt in der Bevölkerung spiegele sich ebenfalls in der CDU wider. Es gelte, auch bei moralisch-ethischen Fragen die Argumente auszutauschen, abzuwägen und den besten Weg zu finden.
In einem leidenschaftlichen Vortrag mit vielen Beispielen auch aus seinem ganz persönlichen Erleben spannte Bosbach einen weiten Bogen ethischer Fragestellungen, beginnend mit der Fristenlösung beim Schwangerschaftsabbruch. Dass der Staat hier allein mit dem Strafgesetzbuch nicht weiterkomme, sei mittlerweile klar. Weshalb die frühkindliche Betreuung stark ausgebaut werde, in der Erwartung, den Frauen das „Ja" zum Kind zu erleichtern. Immer würden kranke Embryonen auch nach der zwölften Woche noch getötet, bedauerte der CDU-Politiker, der selber sehr gut nachvollziehen kann, in welche Gewissenskonflikte Eltern schnelle geraten. Seine zweite Tochte Nathalie sei ein so genanntes Sorgenkind gewesen. Bei der dritten Schwangerschaft seiner Frau habe man deshalb auch in Erwägung gezogen, untersuchen zu lassen, ob dieses Kind eventuell auch krank sein könnte. Doch schließlich habe man davon Abstand genommen - Viktoria kam schließlich als kerngesundes Baby zur Welt.
Beim Thema Stammzellenforschung sprach sich der Politiker eindeutig gegen eine „Verzweckung menschlichen Lebens zu Forschungszwecken" aus. Eine Verschiebung des im Stammzellgesetz festgelegten Stichtags führe letztendlich zur Aufhebung der vom Parlament festgelegten Vorgaben, befürchtet er.
Ausführlich ging der Referent auf die Patientenverfügung ein und gab den aufmerksamen Zuhörern viele praktische Ratschläge mit auf den Weg. Anhand mehrerer Beispiele wurde deutlich, dass das Thema schwieriger ist, als viele glauben.
So berichtete der Jurist von einer 40-jährigen Mutter, die nach einer eigentlich unproblematischen Brust-Operation ins Koma fiel, lebenserhaltende Maßnahmen für einen solchen Fall aber per Patientenverfügung untersagt hatte. Diese Situation war von der Patientin - sie ist mittlerweile dank ärztlichen Eingreifens wieder wohlauf - nämlich nicht vorausgesehen worden.
Bosbach riet seinen Zuhörern, die sich nach dem Vortrag zahlreich an der Diskussion beteiligten, die Vorwegentscheidungen für medizinische Eventualfälle in der Zukunft genau zu überlegen, sich mit einem Arzt zu beraten, die Patientenverfügung nicht nach einem Ankreuzschema, sondern mit eigenen Worten zu verfassen und dabei auch Gefühle zu artikulieren, damit der Wille möglichst genau nachvollzogen werden könne. Wichtig sei zudem, die Verfügung regelmäßig daraufhin abzuklopfen, ob sich Situationen - etwa durch Fortschritte in der Medizin - geändert hätten. Und schließlich sei zu beachten, das Papier auffindbar abzulegen.
Der Politiker selbst hat übrigens kein solches Schriftstück verfasst, sondern seine 13 Jahre jüngere Frau für den Fall der Fälle als Betreuerin bestellt. Sie soll in seinem Sinne dann die notwendigen Entscheidungen treffen.
Ganz ohne Wahlkampf ging es dann kurz vor der Bundestagswahl natürlich auch bei dieser Informationsveranstaltung nicht. Bernhard Schulte-Drüggelte appellierte an die Zuhörerinnen und Zuhörer, sich möglichst für die Union zu entscheiden, damit so engagierte wie kompetente Fachleute wie Wolfgang Bosbach in Berlin weiter mitentscheiden könnten.
Alt werden im Dorf
Mittwoch, den 26. August 2009 um 10:45 Uhr
Bei einer Veranstaltung der CDU geht es um seniorengerechtes Wohnen und die Frage, ob etwa in Hörste neue Angebote notwendig sindHÖRSTE Wie kann auf dem Dorf Wohnen im Alter aussehen? Diese Frage beschäftigt seit geraumer Zeit den Hörster Ortsvorsteher Dirk Schneider. Und sie steht im Raum bei einer Veranstaltung, die am heutigen Mittwoch, 26. August, um 19.30 Uhr im Landhaus Günther stattfindet.Bei der von den CDU-Ortsunionen Hörste, Garfeln und Mettinghausen/Rebbeke organisierten Veranstaltung geht es unter anderem darum, Möglichkeiten und Rahmenbedingungen von seniorengerechten Wohnungen vorzustellen. So berichtet Josef Franz, Leiter der Diakoniestation am Ev. Krankenhaus, über das „Leben in der zweiten Lebenshälfte" und die Arbeit der Diakonie. Unter dem Stichpunkt „Betreutes Wohnen" sollen Senioren einen Einblick bekommen, wie solche Einrichtungen funktionieren.
Auch soll, wie Schneider mitteilt, bei der Veranstaltung darüber diskutiert werden, ob zum Beispiel in Hörste eine derartige Wohnform auf entsprechende Nachfrage stoßen könnte. Damit will der Ortsvorsteher das für die Stadtteile nicht unwichtige Thema in Hörste ins Gespräch bringen. In diesem Zusammenhang hebt er hervor, dass es sich „beim betreuten Wohnen nicht um eine Art Altersheim handelt", sondern dass es um „seniorengerechte Wohnungen" geht.
Bei der Veranstaltung heute Abend berichtet zudem der CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn aus dem Düsseldorfer Parlament.
Historischer Stadtrundgang in Lippstadt
Montag, den 24. August 2009 um 01:00 Uhr

Foto:
Bernhard Schulte-Drügelte(2.v.l.) und Werner Lohn (rechts) mit ihren CDU-Freunden aus der Nachbarstadt Geseke vor dem historischen Lippstädter Rathaus
Historischer Stadtrundgang in Lippstadt begeistert Abgeordnete
Auf Einladung der CDU-Ortsunion Langeneicke/Ermsinghausen nahmen die heimischen Abgeordneten Bernhard Schulte-Drüggelte MdB und Werner Lohn MdL (beide CDU) an einer Führung durch die historische Altstadt von Lippstadt teil. Mit detailreichen und unterhaltsamen Informationen der Stadtführerin Theresia Fett ging es unter anderem zum Bürgerbrunnen, Stadtpalais, Rathaus, Marienkirche, Stadtmuseum und Stiftsruine bevor eine Besichtigung der Altstadtbrauerei Thombansen zum Abschluss auf dem Programm stand. Dort wurde die CDU-Freunde aus Geseke von Bürgermeister Christof Sommer herzlich begrüßt, der sich über die "Marketingunterstützung für Lippstadt" sichtlich freute.
Lohn und Schulte Drüggelte zeigten sich begeistert von der "Führung durch die Lippstädter Attraktionen" und betonten: "Wir wussten ja schon lange, dass Lippstadt schön und für Besucher attraktiv ist. Heute haben wir noch reichlich neue positive Eindrücke dazu gewinnen können."
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