Geseke
Beim traditionellen Jahrestreffen äußerten die Ortsvorsteher Lob und Wünsche
Freitag, den 18. März 2011 um 09:53 Uhr
Der Patriot vom 18. 03. 2011
Bürgermeister dankte für Engagement: „Mit Geld nicht zu bezahlen"
„Wir haben große Fortschritte gemacht", begann Christa Schulte, Ortsvorsteherin der Kernstadt den Reigen mit einer positiven Bilanz. Die Öffnung des Baches, der Park am Haus Thoholte und das Wasserrad hätten die Bevölkerung überzeugt, von der anfänglichen Kritik sei inzwischen nichts mehr zu hören. Der Investor für das Café werde auch das Haus Thoholte wieder mit Leben füllen. Mit Ausbauten und Renovierungen sei die Kindergarten- und Schullandschaft für die Zukunft gerüstet. Anstehende Projekte seien etwa die Fußgängerzone, die im Zuge der Kanalerneuerung neu gestaltet werden soll und neue Lösungen für die Standorte des Bauhofs und der Stadtverwaltung, für die sich die Ortsvorsteherin eine Entscheidungshilfe aus den Gutachten erhofft.
CDU will Verbindlichkeit und richtet Appell an Schonlau
Mittwoch, den 02. Februar 2011 um 10:01 Uhr
Anwohnerinteressen und Optimierung der Betriebsabläufe sollen durch verbindliche Aussagen in Einklang gebracht werden.
Die CDU-Fraktion hat sich am Dienstagabend intensiv mit dem Antrag der Fa. Schonlau, das Betriebsgelände über die Straße Auf den Strickern hinaus nach Norden zu erweitern, beschäftigt.
„Wir nehmen die Kritik der Anwohner und der Initiative „Wohnen und Leben mit Schonlau" sehr ernst, wollen aber auch, dass die Firma Schonlau sich zukunftssicher aufstellen kann. Die ca. 150 Arbeitsplätze sollen dauerhaft gesichert werden können.", verdeutlicht Fraktionschef Thomas Kersting die Zielrichtung der CDU.
Der heutige Zustand heute sei wegen der ungünstigen Produktionsabläufe und Nutzung der öffentlichen Straße „quasi als Verladezone und Betriebshof" auf die Dauer weder für die Gießerei noch für die Anwohner akzeptabel und gewährleiste nicht Sicherheit der Kinder auf dem Weg zur Schule.
Weiter heißt es in der Pressemitteilung: „ Da eine komplette Verlagerung auch nach dem Brand vor drei Jahren faktisch unmöglich war, unterstützen wir grundsätzlich die Absicht, die betrieblichen Abläufe durch Erweiterung des Betriebsgeländes zu optimieren."
Um Anwohner-, Firmen- und Stadtinteressen weitestgehend vereinbar zu machen fordert die CDU zum weiteren Verfahren in einer Pressemitteilung:
1. Es muss sichergestellt sein, dass die Emissionen der Fa. Schonlau (Lärm, Staub, Geruch) durch die Erweiterung und die Umlegung der Straße nicht größer, sondern möglichst geringer werden.
2. Beeinträchtigungen des Fußgänger-, Rad- und Kfz-Verkehrs sowie der Schulwegsicherheit sind künftig auszuschließen.
3. Die vorhandenen Emissions-Gutachten sind dahingehend kritisch zu überprüfen, ob sie die realen Produktionsbedingungen (geöffnete Tore etc.) berücksichtigen und -soweit noch nicht geschehen- um ein Gutachten zu den realen Staub-Emissionen zu ergänzen.
4. Bürger und Stadt brauchen verbindliche Aussagen zu den genauen Absichten von Schonlau. Diese sollen durch einen so genannten „vorhabenbezogenen Bebauungsplan" verbindlich festgelegt werden. Es ist zweifelsfrei sicherzustellen, dass von dem Erweiterungsvorhaben keine zusätzlichen Belastungen oder Emissionen (wie z. B. durch Öfen, eine Lackiererei oder eine Entgraterei) ausgehen.
5. Schonlau soll im Rahmen der heute bereits geltenden Genehmigung die nötige Flexibilität zur Modernisierung ihrer Produktionsabläufe erhalten. Eine Ausweitung der derzeit genehmigten Produktionskapazitäten ist nicht vorzusehen.
Abschließend betont CDU-Pressesprecher Werner Lohn, dass die CDU sich nicht „am Schüren von Ängsten beteiligen" wolle, sondern Lösungen anstrebe. Darüber hinaus vertritt die CDU die Auffassung, dass „die Stadt nicht zuständig ist für die Beauftragung von Gutachten zu internen Betriebsabläufen". Das sei „ureigene Aufgabe und Kompetenz der Firma Schonlau", die aber ihrerseits vollständige, genehmigungsfähige Unterlagen einreichen müsse, die den gestellten Anforderungen gerecht werden.
CDU zu Gast in Langeneicke
Donnerstag, den 27. Januar 2011 um 10:42 Uhr
Der Patriot, 27.01.2011
Die Geseker CDU-Fraktion trifft sich am morgigen Freitag, 28. Januar, um 16 Uhr mit Ortsvorsteher Werner Lohn in der Gaststätte Kemper-Steinhoff in Langeneicke. Von dort startet ein Dorfrundgang, der die neuen Generationentreffs im Kirchpark und am Kindergarten sowie die Baustelle des Börde-Agrarhandels im Gewerbegebiet ansteuert. Um 18 Uhr beginnt das Neujahrsessen bei Kemper-Steinhoff.
Tag der offenen Tür in Eringerfeld
Montag, den 06. Dezember 2010 um 10:18 Uhr
Zu einem Tag der offenen Tür hatten das Gymnasium und die Realschule in Geseke-Eringerfeld kürzlich geladen. Diese Gelegenheit nutzten der Eringerfelder Ortsvorsteher Jürgen Tommke und der heimische Landtagsabgeordnete Werner Lohn (CDU), um sich bei den Verantwortlichen auch über die kürzlich in der Presse vorgestellten umfangreichen Baumaßnahmen zu informieren. Dabei stellten Schülerinnen und Schüler ein Modell ihres Schulkomplexes vor, woran sie Möglichkeiten umweltschonender Energieversorgung für den gesamten Schulbereich demonstrierten. Konkret plant der Förderverein des Gymnasiums Eringerfeld, als Eigentümer der gesamten Immobilien, Baumaßnahmen mit einem Investitionsvolumen von ca. 4,5 Mio. Euro, die in Teilbereichen zu einer Energieeinsparung von über 70 % an den 40 Jahre alten Gebäuden führen sollen. Deswegen hat das Bundesumweltministerium eine Förderung von bis zu 2,6 Mio. Euro in Aussicht gestellt. "Wir sind von den schulischen Aktivitäten hier beeindruckt und begrüßen, dass keine utopischen Pläne vorgestellt werden, sondern dass die Baumaßnahmen im kommenden Jahr in realistischen Teilabschnitten realisiert werden sollen.", äußerten sich Lohn und Tommke nach ihrem Informationsbesuch. Sie regten an, dass man weiterhin einen regelmäßigen offenen Informationsaustausch pflegen solle: "Informationen und offene Gespräche können Gerüchte und gegenseitige Vorurteile verhindern helfen." Die Realschule und das Gymnasium in Eringerfeld werden derzeit von fast 500 Schülerinnen und Schülern besucht, die überwiegend türkischer Abstammung sind.
Unser Bild zeigt den Landtagsabgeordneten Werner Lohn und Ortsvorsteher Jürgen Tommke bei der Vorstellung des Modells.
Börde-Agrarhandel: „Unwahre und unhaltbare Vorwürfe“
Freitag, den 12. November 2010 um 09:18 Uhr
Der Patriot vom 11. November 2010
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Betr.: Verlagerung des Börde-Agrahandels an die B1. |
„Zum Bauvorhaben des Börde-Agrarhandels Langeneicke sind in jüngster Zeit mehrere kritische Leserbriefe veröffentlicht worden. Stadtverwaltung, Stadtrat, Ortsvorsteher und auch die Dorfgemeinschaft Langeneicke wurden durch falsche Behauptungen und Vorwürfe (es fielen Worte wie Willkür, Gefälligkeitshandlungen, Schildbürgerstreich oder Langeneicke hat geschlafen) verunglimpft. Das können und wollen wir so nicht stehen lassen, da alle Verantwortlichen mehr zur Aufklärung und Information getan haben als gesetzlich vorgeschrieben ist. Wir Bewohner hatten genügend objektive Grundlagen, Zeit und Möglichkeiten zur Äußerung eventueller Bedenken. Verwunderlich ist, dass jetzt, nachdem der einstimmige Beschluss aller Parteien im Rat seit Ende Oktober vorliegt, einige Leserbriefe in der Zeitung auftauchen, die unwahre und unhaltbare Vorwürfe zu Papier bringen.
Besuch im Landtag
Mittwoch, den 20. Oktober 2010 um 09:46 Uhr
Kath. Männerverein Langeneicke und KAB Geseke besuchen Werner Lohn in Düsseldorf
Auf Einladung des heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Werner Lohn waren der Katholische Männerverein Langeneicke und die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) Geseke jetzt zu Gast im Düsseldorfer Landtag.
Sie wurden auch durch den Landtagspräsidenten Eckhard Uhlenberg begrüßt, was die Besucher ebenso begeisterte wie die besondere "Kreislinien-Architektur" des Landtagsgebäudes.
Nach einer angeregten Diskussion mit Werner Lohn über ein breites politisches Themenspektrum und einem gemeinsamen Kaffeetrinken in der Landtagskantine ging es mit Werner Lohn in die Düsseldorfer Altstadt.
Dort ließen die Gäste aus Geseke und Langeneicke den Nachmittag mit ihrem Abgeordneten "locker ausklingen".
Foto: Landtagspräsident Eckhard Uhlenberg (links außen) mit dem Katholischen Männerverein Langeneicke sowie den Teilnehmern der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) Geseke und Werner Lohn (rechts außen).
Geseke als Hansestadt neu entdecken
Freitag, den 08. Oktober 2010 um 17:56 Uhr
Der Patriot vom 07.10.2010
Ausschuss für Stadtmarketing informiert sich über Historie und berät über Werbestrategien.
In der Kulturausschusssitzung im September hatte Heimatforscher Hubertus Kersting den Appell an Politik und Verwaltung gerichtet, Geseke als Gründungsstadt des Westfälischen Handesbundes wieder mehr ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Der Appell ist scheinbar erhört worden. Der zuständige Ausschuss für Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung hat sich nur gut zwei Wochen später in seiner Sitzung am Dienstagabend mit der Historie der alten Hansestadt Geseke und möglichen Werbestrategien beschäftigt. Kersting nahm die Ausschussmitglieder dabei zunächst mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Die Geburtststunde der Hanse war im Jahr 1241. Wann Geseke dem Bund beitrat, ist nicht bekannt.
Gelsenwasser-Generationenprojekts Langneicke
Donnerstag, den 07. Oktober 2010 um 08:42 Uhr
PROJEKTPRÄSENTATION
Generationen-Treff Langeneicke
Projektdetails
Laufzeit
10.11.2009 19:30 Uhr - 30.06.2010 12:00 Uhr
Projektbeschreibung
Der Generationen-Treff Langeneicke soll im Zentrum unseres Dorfes in der Mitte zwischen Kindergarten, Pfarr-/Jugendheim, Kirche und Dorfanger entstehen.
Dort existiert heute schon ein "Draußen-Treffpunkt" für Jugendliche an einem Pavillon und einem "Wartehäuschen" am Dorfanger. Die jeweiligen Jugendlichen des Dorfes treffen sich dort bereits seit mehr als 30 Jahren und haben seit ca. 10 Jahren auch die Gestaltung und Pflege des Bereiches zusammen mit örtlichem Heimatverein und Ortsvorsteher übernommen.
Im benachbarten Pfarrheim der St. Barbara Kirchengemeinde finden regelmäßig wöchentlich Seniorenfrühstücke, Treffen der Frauengemeinschaft, Übungsabende des Tambourkorps etc. statt.
Im Keller dieses Pfarrheimes befinden sich Räume, die von den Jugendlichen vowiegend in der Winterzeit für ihre Treffen und Veranstaltungen genutzt werden.
Der ebenfalls in der direkten Nachbarschaft liegende Kindergarten fungiert auch als Treffpunkt für junge Familien.
Eine Vernetzung der bestehenden Aktivitäten von Senioren, Jugendlichen und Kindern sowie jungen Familien findet bisher nicht oder noch nicht in wünschenswertem Ausmaß statt.
Das soll mit der Einrichtung des "Generationen-Treff Langeneicke" anders und besser werden.
Konkret geplant ist, dass Senioren, Jugendliche, Kinder und junge Familien in der Form zusammen gebracht werden, dass sie gemeinsam zwei runde, großzügige Sitz- und Ruhebänke um die dort vorhandenen ca. 100-jährigen Bäume in Eigenleistung anfertigen und vor Ort anbringen.
Diese Bänke sollen nach Maß und aus hochwertigem Eichenholz gefertigt werden, was auch der Tradition des fast 1000-jährigen "Eichendorfes Langeneicke" (Dorfjubiläum 2011) gerecht wird.
Die Schreinerarbeiten werden unter fachkundiger Anleitun gemeinsam von Senioren und Jugendlichen in der Dorfschreinerei mit dort vorhandenen Maschinen erledigt. Bei Anstrich, Montage und Einweihung vor Ort werden unter Regie des Kindergartens Kinder und junge Eltern mitwirken.
Die einzelnen Arbeitsschritte werden mit Öffentlichkeitsarbeit begleitet, die natürlich insbesondere auch die Förderung durch die Gelsenwasser AG hervorhebt.
Das schönste Fest
Freitag, den 24. September 2010 um 10:19 Uhr
Die St.-Hubertus-Schützenbruderschaft feiert mit über 1400 Gästen vor der imposanten Kulisse von Schwarzenraben ihr 150-jähriges Jubiläum
Selbst der Schlossherr war erstaunt. So eine imposante Kulisse hatte Dr. Otto W. Drosihn von Schloss Schwarzenraben auch noch nicht erlebt. Über 1400 Gäste tummelten sich am gestrigen Sonntag auf dem Gelände, um das 150-jährige Jubiläum der St.-Hubertus-Schützenbruderschaft Ermsinghausen-Schwarzenraben zu feiern. Zwölf Gastvereine und zehn Musikkapellen aus den umliegenden Nachbarorten fanden sich gegen Mittag ein, um der offiziellen Feierstunde bei strahlendem Sonnenschein auf dem Schlossgelände beizuwohnen. Ganz im Mittelpunkt stand das am Freitag frisch gebackene Königspaar Ulrich und Monika Dahlhoff, begleitet von seinem Hofstaat vor einzigartiger Kulisse. „Um das so hinzukriegen, haben Sie sicher eine Kerze angezündet“, richtete Landrätin Eva Irrgang ihre Dankesworte an den Vorstand der Schützenbruderschaft, allen voran Oberst Bernhard Volmer und Geschäftsführer Christoph Mennemeier, die dieses Fest ein Jahr lang minutiös ausgearbeitet hatten. „Ehrlich. Es ist eines der kleinsten Feste, aber das Schönste, was ich in dieser Saison erlebt habe“, sagte Irrgang. Ihre Worte wurden umrahmt von weiteren Begrüßungen seitens der Ehrengäste, u.a. Bürgermeister Christof Sommer aus Lippstadt, Vize-Bürgermeister Robert Henneke (Geseke), Ortsvorsteher und MdL Werner Lohn (CDU), Schlossherr Dr. Otto W. Drosihn, Martin Tillmann vom Vorstand des Sauerländer Schützenbundes und Kreisoberst Bernhard Adams vom Kreisschützenbund Lippstadt. „Das Engagement eines so kleinen Vereins verdient höchste Anerkennung.
Abgeordneter verstärkt Büro
Donnerstag, den 09. September 2010 um 00:00 Uhr
Der Patriot, 09.09.2010
Wegen des großen Andrangs hat CDU-Landtagsabgeordneter Werner Lohn (Mitte) das Team seines Wahlkreisbüros in Geseke, Hellweg 48, verstärkt. Fortan ist neben Birgit Wapelhorst (r.) auch Anja Reich (l.) aus Lippstadt werktags (außer samstags) von 9 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer (0 29 42) 97 73 70 erreichbar. Fragen und Anregungen können auch per E-Mail (
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) oder über die Fax-Nummer (0 29 42) 97 73 71 eingereicht werden.
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