Aktuelles
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
herzlich willkommen auf meiner Homepage!
Auf den nächsten Seiten finden Sie umfassende Informationen über meine politische Arbeit im Landtag und im Wahlkreis mit den Städten und Gemeinden Anröchte, Erwitte, Geseke, Lippstadt, Warstein und ab 2010 auch wieder Rüthen.
Sie erhalten einen Überblick über die aktuellen Wahlkreisthemen und Pressemitteilungen.
Der direkte Kontakt mit Ihnen liegt mir am Herzen - er ist die Basis dafür, dass ich Ihre Interessen und die unseres Wahlkreises in Düsseldorf bürgernah und wirkungsvoll vertreten kann.
Es würde mich freuen, wenn Sie mir Hinweise und Anregungen für meine weitere politische Arbeit geben.
Freundliche Grüße
Ihr
Werner Lohn, MdL
Wahlkreisbüro Geseke
Hellweg 48
59590 Geseke
Tel. 02942/9773-70
Fax 02942/9773-71
E-Mail:
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Girl's Day im Landtag
Girl's Day am 16. April 2012 im Landtag Nordrhein-Westfalen
Mädchen können sich ab sofort beim CDU-Landtagsabgeordneten Werner Lohn bewerben
Nachdem auch im letzen Jahr der Girl´s Day mit einer Veranstaltung seitens des Landtags begangen wurde, soll auch in diesem Jahr unter der Leitung von Landtagspräsident Herrn Eckhard Uhlenberg MdL, erneut eine gemeinsame Veranstaltung des Landtags unter Beteiligung aller fünf im Landtag Nordrhein-Westfalen vertretenen Fraktionen stattfinden.
Der Girl's Day findet am Montag, den 16. April 2012 im Landtag Nordrhein-Westfalen statt.
Werner Lohn: „Die Veranstaltung beginnt um 10.30 Uhr mit einer kurzen Einführung im Plenarsaal des Landtags. Anschließend soll bei allen Teilnehmerinnen bis ca. 14.30 Uhr an zahlreichen Ständen in der Bürger- und Wandelhalle des Landtags das Interesse an Berufen aus Technik, Handwerk und Naturwissenschaften geweckt werden."
Das Angebot richtet sich an Mädchen aller Schulformen der Jahrgangsstufen 7 bis 13. Die Kosten für die Verpflegung und das Begleitprogramm übernimmt der Landtag.
Ausreichend für die Bewerbung, die spätestens bis zum 01.03.12 (12.00 Uhr) eingegangen sein muss, sind eine E-Mail, ein Fax oder ein Brief mit Adresse und Altersangabe sowie einem kurzen Satz, warum man beim Girl's Day mitmachen möchte, an:
Wahlkreisbüro des CDU-Landtagsabgeordneten Werner Lohn, Hellweg 48, 59590 Geseke, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Fax: 02942-9773-71, Tel. 02942-9773-70.

"Langeneicke ist lebendig"
Der Patriot vom 17.02.2012
Vortrag von „Dorfanwalt" Prof. Dr. Gerhard Henkel stößt auf große Resonanz
Auf eine große Resonanz ist der Vortrag von Prof. Dr. Gerhard Henkel am Mittwochabend in Langeneicke gestoßen. Der Humangeograph im Ruhestand befasst sich seit 45 Jahren mit dem Lebensort Dorf und gilt als der Fürsprecher des Dorflebens schlechthin. Nicht selten wird er als Anwalt der Dörfer betitelt. In seinem Vortrag, der von der CDU-Ortsunion Langeneicke-Ermsinghausen organisiert wurde, zeigte er Stärken und Schwächen der Dörfer auf und regte an, wie ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen könnte.
Ein Fitnessprogramm für ihre Dörfer versprachen sich wohl auch die zahlreichen Vertreter der Orte rund um Geseke sowie diejenigen, die eigens aus Warstein, Kallenhardt und sogar aus Taubeneiche gekommen waren. Bekommen haben sie von Henkel zwar nicht das erhoffte Patentrezept, das auf alle Dörfer gleichsam anzuwenden ist, aber durchaus einige Anregungen, die gelähmte Dörfer wiederbeleben können.
Dazu brauche es allerdings vor allem positiv verrückte Leute, die den ersten Schritt gehen, um in Orten etwas zu bewegen. Manchmal kann dies erfahrungsgemäß in sehr kleinen Gemeinden einfacher sein, weil der Zusammenhalt intensiver ist, belegen einzelne Beispiele aus Henkels Buch „Das Dorf", die der Humangeograph für seinen Vortrag auswählte. Ausschlaggebend dafür, dass sich etwas ändere sei jedoch nicht allein die Größe des Ortes, sondern vielmehr dass „man sich einig werden muss und starke Leute braucht", so der Wissenschaftler. Das könne auch ein starker Bürgermeister sein, der mal durchgreift. Und: „Alle müssen anpacken, nicht nur der Ortsvorsteher und zwei Vereinsvorsitzende", sagte der Professor im Ruhestand. Eine gewisse Lähmung, die es in vielen Orten gebe, könne durch oft nur einen Impuls von innen oder außen aufgebrochen werden. Rudolf Degener, Vorsitzender des Langeneicker Heimatvereins, kann sich nur schwer vorstellen, dass die Motivation der Bürger über Jahre anhält. „Anfangs sind die Menschen euphorisch - bis das Engagement nachlässt.", brachte sich Degener in die Diskussion ein.
„Ja, es ist eine Müdigkeit da", bestätigte Henkel. Dennoch lohnt sich die Mühe meist, belegt ein weiteres Beispieldorf aus Henkels Buch. Dort hat sich vor sechs Jahren eine Genossenschaft gegründet, die noch heute besteht und den Dorftreffpunkt erhält.
„Kein einheitliches Erfolgsrezept"
Für eine Veränderung gebe es „kein einheitliches Erfolgsrezept". „Das funktioniert in einer Gemeinde so und in einer anderen ganz anders." Bestes Beispiel dafür sei, dass nicht selten direkt neben lebendigen Dörfern solche zu sehen seien, die wirken als seien sie halb tot, meinte Henkel. „Langeneicke ist sehr lebendig", sagte er. Ein Bild vom Arbeitseinsatz rund um den Kirchpark wollte er gar in seinem Buch „Das Dorf" verwenden. Leider fand die Aktion zwei Wochen zu spät statt, stellte Ortsvorsteher Werner Lohn fest. Für die Umgestaltung des Kirchparks hatte es 2011 einen Sonderpreis beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft" gegeben.
Prof. Dr. Gerhard Henkels (M.) Vortrag regte an, wie Dörfer ihre Zukunft sichern können. Er nannte erfolgreiche Beispiele aus seinem Buch „Das Dorf". Ortsvorsteher Werner Lohn (r.) und Heimatvereinschef Rudolf Degener (l.) beteiligten sich an der anschließenden Diskussion. Foto: Jürgens
Ländlicher Raum wird durch Gemeindefinanzierung des Landes massiv benachteiligtLändlicher Raum wird durch Gemeindefinanzierung des Landes massiv benachteiligt
Während Welver und Werl profitieren, sollen Erwitte und Warstein durch das "Stärkungspaktgesetz" von SPD, Grünen u. FDP ab 2014 mit Zahlungen in Millionenhöhe belastet werden
Foto: Werner Lohn, der als stv. Vorsitzender des Kommunalausschusses des Landtages NRW die Anhörung im Landtag zum GFG 2012 leitete
Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn bezieht anlässlich der aktuellen Anhörung im NRW-Landtag zum Gemeindefinanzierungsgesetz 2012 und Stärkungspaktfondsgesetz Stellung.
Bei der durch Werner Lohn als stv. Vorsitzenden des Ausschusses für Kommunalpolitik geleiteten Anhörung im Landtag, kamen hochkarätige Wissenschaftler zu Wort, darunter die Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Junkernheinrich und Prof. Dr. Deubel sowie die Vertreter sämtlicher kommunaler Spitzenverbände.
Das Gemeindefinanzierungsgesetz 2012 und das Stärkungspaktfondsgesetz haben erhebliche Auswirkungen auch auf die Kommunen im Kreis Soest. So gehören Welver und Werl zu den 34 Kommunen im Land, die bereits überschuldet sind und insgesamt 350 Mio. Euro Finanzhilfen vom Land pro Jahr bekommen. Ab 2014 soll von insgesamt 66 "abundanten" Kommunen, die nach Berechnungen des NRW-Innenministeriums angeblich einen Überschuss erwirtschaften sollen, eine so genannte "Abundanzumlage" in Höhe von jährlich 195 Mio. Euro geleistet werden. "Das Paradoxe daran ist", so Lohn," dass die Landesregierung für die Städte Erwitte und Warstein einen strukturellen Überschuss in Höhe von 2.501.963 € und 3.372.352 € errechnet hat, obwohl beide Städte sich wegen ihrer Finanzprobleme selbst im Nothaushaltsrecht befinden."
Nach einer Berechnung, die Bestandteil des von SPD, Grünen und FDP im Landtag unterstützten Gesetzes ist, sollen Erwitte und Warstein, ab 2014 bis 2010 .jährlich rd. 1,372 Mio. Euro bzw. rd. 1,774 Mio. Euro in diesen "Solidaritätsausgleich" einzahlen. "Dass der Begriff "Abundanzumlage" nachträglich in einem Änderungsantrag durch den Begriff "Solidarausgleich" ersetzt wurde, ist nur Kosmetik, ändert an den geplanten Belastungen für die abundanten Städte nichts und hatte nur das Ziel, die Zustimmung der FDP einzukaufen", bewertet Lohn insbesondere auch das Verhalten des Erwitter FDP-Landtagsabgeordneten Rasche in diesem Zusammenhang kritisch.
Lohn weist im Zusammenhang mit dem Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG 2012) auf die Stellungnahme des Städte- und Gemeindebundes hin. Der Hauptgeschäftsführer Dr. Bernd Jürgen Schneider, der bei der Anhörung durch Claus Hamacher vertreten wurde, hat dazu folgendes geäußert:
Der Patriot vom 06. Februar 2012Cappeler sorgen sich um Wege
Cappeler sorgen sich um Wege
Beliebte Pfade an Glenne und Rothe Erde drohen Großvorhaben zum Opfer zu fallen
Der Schutz vor einem Glenne-Hochwasser gehört zu den Cappeler Dauerthemen. Ulrich Detering von der Bezirksregierung hatte kürzlich im Bauausschuss die Pläne zur Auen-Renaturierung vorgestellt (wir berichteten). Am Sonntag kam dazu aus dem Kreis der rund 90 Bürger die Frage auf, ob der Deich-Rückbau auch den Friedhof betreffe. Ortsvorsteher Gausemeier zerstreute solche Bedenken: Die Maßnahme sei nicht im Ort vorgesehen, sondern nördlich davon, von der Eisenbahnbrücke der WLE in Richtung Bad Waldliesborn.
Mit dem Deichen verschwinden auch die beliebten Wege auf deren Kronen. Franz-Josef Berglar äußerte den Wunsch, ersatzweise „wenigstens einen Trampelpfad" am Ufer vorzusehen, „Da wird sich sicherlich eine Lösung anbahnen", antwortete Gausemeier. Dieses Anliegen sei bereits im Ausschuss zur Sprache gekommen und werde nicht nur von ihm als Ortsvorsteher beachtet, sondern auch von den Grünen „vehement gefordert", sagte der CDU-Mann. Vordringlich sei der Hochwasserschutz. „So'n ollen Trampelpfad kriegen wir doch noch da hin."
Dem ehemaligen Stadtplaner Eric Wollesen genügte das nicht: Dem Umwelt-Dezernenten Detering mangele es in Detailfragen an „Sensibilität", seine Einlassungen seien diesbezüglich unverbindlich. „Wir sollten da mehr Verbindlichkeit hereinbringen."
Das Dilemma, Großvorhaben und Bürgerfreundlichkeit im Kleinen in Einklang zu bringen, offenbarte sich auch an anderer Stelle: Sollte in einigen Jahren die Firma Rothe Erde um das Gelände der Stadtwaldschule erweitert werden, entfiele auch ein Weg, den die Cappeler gern zu Fuß oder mit dem Rad nutzen, um in die Stadt zu gelangen. „Infrastruktur-Einrichtungen, die wir mit viel Geld finanziert haben, weichen einem industriellen Komplex", sagte Wollesen.
Ortsvorsteher Gausemeier wandte dagegen ein, wie wichtig die Entwicklungsmöglichkeiten der Wirtschaft für die Kommune insgesamt seien - wofür es Beifall aus der Versammlung gab. Im Übrigen gebe es noch andere Wege weiter südlich. Diese seien keine guten Alternativen, da schlecht ausgebaut und nicht sozial kontrolliert, hielt Wollesen ihm entgegen. Rainer Henkel schlug deshalb vor, sich frühzeitig mit der Firma Rothe Erde zusammenzusetzen, um eine Planung im Sinne der Bürger zu erreichen.
„Cappeler Rose" für Erhard Heese






