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Gymnasien müssen erhalten bleiben
Freitag, den 17. Dezember 2010 um 09:54 Uhr
Der Patriot vom 17. Dezember 2010
Zukunft der Schulen war Thema der Kreisversammlung der Jungen Union
„Die Zukunft unserer Schulen. Zwischen Ideologie und Pragmatismus?!" war das Thema der diesjährigen Kreisversammlung der Jungen Union. Dabei gab es, so teit die Union in einer Pressemitteilung mit, keine langen Monologe von Rednern zu hören, sondern eine Diskussionsrunde à la „hart aber fair".
Klaus Bourdick von der IHK Arnsberg sah hierbei die Hauptverantwortung der Schulen in der Vermittlung von Kompetenzen für den späteren Beruf. Dr. Eckhard Ruthemeyer, Bürgermeister der Stadt Soest, sprach sich für interkommunale Zusammenarbeit aus und machte auf den demographischen Wandel aufmerksam. Außerdem betonte er, dass Gymnasien in ihrer jetzigen Form unbedingt erhalten bleiben müssen. Die Junge Union schreibt in der Mitteilung, dass der Leiter des Arbeitskreises Schule, Wolf Blesken, das Problem der interkommunalen Zusammenarbeit sehe - durch Vorgaben der Landesregierung. Als wichtiger Diskussionspunkt entwickelte sich die Frage nach der Gemeinschaftsschule. Im Gegensatz zur Gesamtschule existieren hierbei keine Leistungsklassen, so dass Schüler aller Leistungsstufen in einer Klasse unterrichtet werden können. Die Mitglieder der JU befürchten hier eine Orientierung des Lehrplans an den leistungsschwachen Schülern und so eine Herabstufung der Bildung der ganzen Klasse. Außerdem wird kritisiert, dass bis 2015 über 30 Prozent der Schulen in Gemeinschaftsschulen umgewandelt werden sollen, und das auf Grundlage eines Schulversuchs ohne parlamentarische Grundlage. Weitere Diskussions-Gäste waren das Mitglied des Deutschen Bundestages Bernhard Schulte-Drüggelte und das Landtagsmitglied Werner Lohn. Neuer Internetkoordinator der Kreisverbandes ist nun Marius Dicke aus Anröchte, der ohne Gegenstimme gewählt wurde.
Überfall mit Folgen
Dienstag, den 07. Dezember 2010 um 10:24 Uhr
Der Patriot, 04.12.2010
Warum wurde ein entlassener Sextäter nur wenige Tage observiert?
CDU und FDP erheben schwere Vorwürfe gegen Duisburger Polizeipräsidentin
DÜSSELDORFWie kann es sein, dass die Polizei in Duisburg einen verurteilten Sexualstraftäter, der zuvor zehn Jahre in Sicherungsverwahrung war, nach nur sechs Tagen Observation sich selbst überlässt - noch dazu, obwohl bekannt ist, dass er sich in der Wohnung seines Bruders aufhält, die direkt gegenüber einer Grundschule in Duisburg liegt? Diese Frage will CDU-Innenpolitiker Peter Biesenbach nicht mehr aus dem Kopf gehen. Zumal es zu den Bewährungsauflagen des Ex-Sicherungsverwahrten Ricardo K. gehörte, sich keinem Kind und keiner Kindereinrichtung näher als auf 50 Meter zu nähern.
Am vergangenen Sonntag, nur zehn Tage nach seiner Freilassung, schlug Ricardo K. erneut zu. Der 47-jährige verfolgte zunächst ein 10-jähriges Mädchen und schnappte dann von hinten zu. Er habe sie an Hüfte und Hals gepackt und versucht, sie zur Seite zu drängen, sagte das Opfer später aus. Sie habe sich aber aus dem Griff befreien und nach Hause laufen können. So schilderte Landeskriminaldirektor Dieter Schürmann am Freitag in einer Sondersitzung des Innenausschusses im Landtag den Tathergang. Schon wenig später habe die Polizei den Ex-Häftling, auf den die Beschreibung des Mädchens passte, in der Wohnung seines Bruders festgenommen.
„Die Observation nach nur sechs Tagen einzustellen, halte ich für eine fatale Fehlentscheidung", warf CDU-Abgeordneter Werner Lohn der Duisburger Polizeipräsidentin Elke Bartels Versagen vor.
„Grenzen des Wachstums“
Montag, den 06. Dezember 2010 um 09:51 Uhr
Der Patriot, 02.12.2010
Aktuelle Themen beschäftigen die heimischen Landwirte bei ihrer Winterversammlung
Langeneicke - Mit einem Bericht von der Arbeit des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes hat der stellvertretende WLV-Kreisverbandsvorsitzende Josef Lehmenkühler die Winterversammlung des landwirtschaftlichen Gemeindeverbandes Geseke im Westphalensaal „Meyer" in Langeneicke eröffnet. Dabei kam Lehmenkühler zuerst einmal auf die EU-Agrarpolitik zu sprechen und richtete sein Augenmerk auf geplante Änderungen bei den betrieblichen Prämien.
„Betriebsprämien sind sinnvoll angelegtes Geld, denn es kommt zum Verbraucher zurück", machte der Referent deutlich. Nur eine auf sicheren Füßen stehende Landwirtschaft sichere die Preise für Lebensmittel. Laufe die Landwirtschaft hingegen auf „Schmalspur" so habe das eine Verteuerung im Lebensmittelbereich zur Folge. Die Agrarpolitik des Landes NRW wolle Betriebsprämien mit dem Umweltschutz koppeln und Ökobetriebe sowie Windenergie stärken. Zur Verbandspolitik des WLV bemerkte Lehmenkühler, dass die Verantwortlichen besonders die Entschärfung von Konfliktthemen sowie die Regulierung von Wachstum in der Landwirtschaft im Blick habe.
Über das Live-Projekt „Hellwegbörde" berichtete den Landwirten in Langeneicke Kreislandwirt Franz-Josef Graskemper. Der WLV trage dieses Naturschutzprojekt, bei dem landwirtschaftliche Flächen aus der Bewirtschaftung genommen werden sollen, nicht mit. „Der WLV fördert Naturschutz nur einvernehmlich mit den Landwirten", unterstrich Graskemper. Die Schweinehaltung unter Tierschutzaspekten und das Umbruchverbot für Dauergrünland waren weitere, vom Kreislandwirt erörterte Themen.
„Grenzen des Wachstums oder grenzenloses Wachstum?" war schließlich das Referat von Josef Lehmenkühler überschrieben, mit dem die Winterversammlung ausklang. Dabei bejahte der Referent ein wirtschaftliches Wachstum in der Landwirtschaft, nannte jedoch auch das Problem der Überreizung. Ein zu schnelles Wachstum, so Lehmenkühler, könne zum Eigentor werden, gerade da landwirtschaftliche Betriebe angesichts hoher Auflagen immer größer würden. „Es geht darum, Wachstum in vernünftige Bahnen zu lenken," fasste der stellvertretende Kreisverbandsvorsitzende seine Ausführungen zusammen.
Eine rege Diskussion der im Westphalensaal „Meyer" versammelten Landwirte schloss sich an. - mpr
Keine Bauruine bei U3-Projekten
Montag, den 06. Dezember 2010 um 09:48 Uhr
Der Patriot, 02.12.2010
Kreis Soest - „Es gibt keine Deckungslücke der alten Landesregierung im Investitionsprogramm Kinderbetreuungsfinanzierung für 2010", so fasst der CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn das Ergebnis einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung zusammen. Es gebe keine vor dem Regierungswechsel begonnene „Bauruine" an U3-Ausbauten in Anröchte, Erwitte, Geseke, Lippstadt, Rüthen und Warstein. In seinem Wahlkreis befänden sich für die Jahre 2010/2011 zurzeit fünf Projekte in Bearbeitung: Anröchte (Katholischer St. Marien-Kindergarten, zwölf U3-Plätze, beantragte Fördermittel 216 000 Euro, noch nicht begonnen); Geseke (Katholischer Kindergarten St. Barbara Langeneicke, zwölf U3-Plätze, beantragte Fördermittel 108 000 Euro, noch nicht begonnen); Lippstadt (Katholische Kirchengemeinde St. Michael, zwölf U3-Plätze, beantragte Fördermittel 216 000 Euro, Maßnahmebeginn 1. August 2010); Warstein (1. Stadt Warstein, 22 U3-Plätze, beantragte Fördermittel 378 000 Euro, Maßnahmebeginn 1. Oktober 2010, 2. Familien- und Generationennetzwerk, zwölf U3-Plätze, beantragte Fördermittel 129 600 Euro, Maßnahmebeginn 1. September 2011). In Erwitte und Rüthen seien bereits alle U3-Ausbauten abgeschlossen bzw. lägen keine neuen Anträge vor, so Lohn.
Aktion fördert Lesekultur der Kinder
Donnerstag, den 02. Dezember 2010 um 10:11 Uhr
Der Patriot, 25.11.2010
Werner Lohn trägt zum bundesweiten Vorlesetag Geschichten vor
Rüthen - Zum heutigen bundesweiten Vorlesetag hat u.a.der Landtagsabgeordnete Werner Lohn (CDU) Kindern in seinem Wahlkreis Geschichten vorgelesen.
Werner Lohn, der sich bei seinen eigenen Kindern lieber Geschichten ausdachte, las im Altenrüthener Kindergarten Zwergenland aus dem Buch „Julius und die Sterneninsel" vor.
Passend zur Hauptfigur, die ein Eisbär ist, gab es anschließend Gummi-Bärchen für die geduldigen Zuhörer.
Der bundesweite Vorlesetag ist von der Stiftung Lesen und der ZEIT initiiert worden. Ziel ist es, die Vorlesekultur in Deutschland zu fördern, und zwar durch zahlreiche Leseaktionen.
Wie ernst ist B55n für Rot-Grün?
Samstag, den 13. November 2010 um 00:00 Uhr
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Der Patriot, 13.11.2010 |
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CDU-Landtagsabgeordneter Werner Lohn stellt Anfrage an die NRW-Landesregierung „Werden die Planungen zu den Ortsumgehungen B 55n in Erwitte und Warstein trotz der Aussagen im Koalitionsvertrag von SPD und Grünen ernsthaft weiter verfolgt?" Diese Kleine Anfrage hat der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn jetzt laut Pressemitteilung an die NRW-Landesregierung gerichtet. Hintergrund sind Aussagen im Koalitionsvertrag von Rot-Grün, nach denen die Landesregierung vorsieht, dass Straßenbaumaßnahmen, für die noch kein rechtskräftiges Baurecht besteht, hinten angestellt werden. Stattdessen sollen zunächst alle fest disponierten Vorhaben des vordringlichen Bedarfs fertiggestellt werden. Bei in der Region umstrittenen Vorhaben wollen SPD und Grüne entsprechend der Mitteilung des heimischen CDU-Landtagsabgeordneten zudem sicherstellen, dass Untersuchungen zu Alternativen oder anderen Netzlösungen beauftragt werden. Der Landesbetrieb Straßenbau NRW hat laut Werner Lohn bisher mit Unterstützung der Kommunen und der alten CDU/FDP-Landesregierung an der Schaffung von Baurecht für überregional wichtige Verkehrsprojekte wie die B55n gearbeitet. Rechtskräftige Planfeststellungsbeschlüsse lägen aber noch nicht vor. Die Leidensfähigkeit der Menschen vor Ort sei am Ende; „Jetzt kommen auch noch neue Verunsicherungen durch den Koalitionsvertrag hinzu", so Lohn weiter. Weiterhin will der CDU-Politiker wissen, ob die neue Landesregierung die B55 n in Erwitte wegen der Klage einer Bürgerinitiative als „in der Region umstritten" einstufen und weitere Untersuchungen in Auftrag geben will? Letztlich fragt Lohn: „Wann können die Menschen in Erwitte und Warstein dennoch mit einer Realisierung der B 55n-Umgehungsstraßen rechnen?" |
Kurs der Rückabwicklung
Montag, den 18. Oktober 2010 um 00:00 Uhr
Soester Anzeiger, 18. Oktober 2010
Lohn: "Kurs der Rückabwicklung"
CDU-Landtagsabgeordneter Werner Lohn kritisiert Wiedereinführung der Jagdsteuer
KREIS SOEST. Zu der von Minister Remmel angekündigten Wiedereinführung der Jagdsteuer erklärt der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn: "Die Kreise in NRW, somit auch der Kreis Soest und auch die kreisfreien Städte, sollen ermächtigt werden, eine Jagdsteuer zu erheben und den jeweiligen Steuersatz festzulegen. Ohne Rücksicht auf die Folgen setzt die grün-rote Landesregierung ihren Kurs der Rückabwicklung fort. Jetzt soll nicht nur die vom Landtag beschlossene stufenweise Abschaffung der Jagdsteuer rückgängig gemacht werden. Die Landesregierung hat offenbar vor, jetzt auch noch vertragsbrüchig zu werden. Im Gegenzug zur Abschaffung der Jagdsteuer hatten nämlich die CDU-geführte Landesregierung und der Landesjagdverband Begleitverträge zur Fallwildentsorgung, zu Naturschutzleistungen und zur Umweltbildung durch die Jäger abgeschlossen, die seitens der Jäger uneingeschränkt erfüllt wurden. So geht man nicht mir Partnern um.
Noch im Frühjahr, vor der Wahl, hatte Hannelore Kraft erklärt, über die Revitalisierung der Jagdsteuer nach der Landtagswahl gebe es keine Pläne. Dass diese Worte der Regierungschefin nach der Wahl alle nichts mehr wert sind, zeigt, dass in dieser Landesregierung die Grünen das Sagen haben.
Die CDU hat mit Erfolg den Weg beschritten, alle diejenigen , die sich in der Natur betätigen - also Landwirte, Forstwirte, Angler, Jäger, Imker, etc. - für den Naturschutz zu gewinnen. Jetzt versucht Grün-Rot alles Erreichte wieder zurückzudrehen. Die Worte von der "Koalition der Einladung" sind schon nach wenigen Wochen in der Realität zur "Koalition der Ausgrenzung" geworden, erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete.
"Allein die Beseitigung von Unfallwild durch den Jäger spart der öffentlichen Hand jedes Jahr viele Hunderttausend Euro. Die Jäger für ihren Einsatz für die Allgemeinheit noch zu besteuern, ist mehr als ungerecht", sagt Lohn.
Neue Funktion
Samstag, den 18. September 2010 um 05:57 Uhr
Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn ist zum Vize-Vorsitzenden des Ausschusses für Kommunalpolitik im Düsseldorfer Landtag gewählt worden. Er freue sich, dass er in dieser neuen Funktion einen Beitrag dazu leisten könne, in den kommenden Jahren die Handlungsfähigkeit der Kommunen sicherzustellen, erklärte Lohn. Das werde eine der zentralen Aufgaben der Landespolitik sein. Der gelernte Kriminalhauptkommissar und Diplom-Verwaltungswirt ist auch Mitglied im Innenausschuss des Landtages sowie im Kontrollgremium des Parlaments für den NRW-Verfassungsschutz. Der Patriot, 17. September 2010Anerkennung des Landes NRW
Freitag, den 03. September 2010 um 00:00 Uhr
Der Patriot, 03.09.2010
Herzliche Glückwünsche zum 150-Jährigen sprach im Namen des Landes Nordrhein-Westfalen den St. Agatha-Schützen der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn aus. Den Rahmen für die Würdigung bildete, der Patriot berichtete, das Kaiserschießen am zurückliegenden Wochenende. Werner Lohn kam nicht mit leeren Händen, denn er überreichte Oberst Hubertus Kiel (r.) die Ehrenplakette des Landes und die dazu gehörende Urkunde. Mit dieser besonderen Geste würdigt das Land den Einsatz und das Engagement der Schützenbruderschaften und -vereine für die Gesellschaft. Dies verbunden mit dem Dank für die gute Arbeit, die von den Schützen geleistet wird.
Lohn will Zahlen haben
Mittwoch, den 01. September 2010 um 00:00 Uhr
Der Patriot, 01.09.2010
CDU-Abgeordneter knüpft Betten-Obergrenze in Eickelborner Forensik an Bedingungen
Lippstadt - Kritik am Landes-Gesundheitsministerium hat der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn geübt. Das Ministerium verweigere ihm bisher eine Auskunft über die Zahl der Forensik-Patienten in Eickelborn sowie eine Antwort auf die Frage, wie viele Straftäter in Sicherungsverwahrung sich darunter befänden. Er werde aber nicht lockerlassen und in den nächsten Wochen eine erneute Anfrage beim Ministerium starten, erklärte Lohn bei seiner Sommer-Pressekonferenz in Langeneicke. An die ins Auge gefasste Erhöhung der Behandlungsplätze in der Forensik Eickelborn von 230 auf 330 knüpfte Lohn Bedingungen. So müsse es bei den bisherigen Sicherheitsvorkehrungen bleiben. Dazu zählten der 1:1-Ausgang ebenso wie die Tatsache, dass alle Gebäude hinter dem Sicherheitszaun liegen müssten. Umgesetzt werden könnten die neuen Pläne überdies nur im Einvernehmen mit der Bevölkerung und der Politik vor Ort. Lohn dankte allen Beteiligten für die bisher sensible Behandlung des Themas in der Öffentlichkeit. Das müsse auch in Zukunft so bleiben, fügte der CDU-Politiker hinzu.
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