Aktuelles
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
herzlich willkommen auf meiner Homepage!
Auf den nächsten Seiten finden Sie umfassende Informationen über meine politische Arbeit im Landtag und im Wahlkreis mit den Städten und Gemeinden Anröchte, Erwitte, Geseke, Lippstadt, Warstein und ab 2010 auch wieder Rüthen.
Sie erhalten einen Überblick über die aktuellen Wahlkreisthemen und Pressemitteilungen.
Der direkte Kontakt mit Ihnen liegt mir am Herzen - er ist die Basis dafür, dass ich Ihre Interessen und die unseres Wahlkreises in Düsseldorf bürgernah und wirkungsvoll vertreten kann.
Es würde mich freuen, wenn Sie mir Hinweise und Anregungen für meine weitere politische Arbeit geben.
Freundliche Grüße
Ihr
Werner Lohn, MdL
Wahlkreisbüro Geseke
Hellweg 48
59590 Geseke
Tel. 02942/9773-70
Fax 02942/9773-71
E-Mail:
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CDU-Landtagsabgeordnete Lohn und Dr. Brinkmeier besuchen FH-Standort Lippstadt und bieten sich als „Botschafter für Duales Studium“ an
CDU-Landtagsabgeordnete Lohn und Dr. Brinkmeier besuchen FH-Standort Lippstadt und bieten sich als „Botschafter für Duales Studium" an
Ausschreibungsfrist der Baumaßnahmen läuft Anfang Februar aus - Grundsteinlegung ist bereits im Frühsommer 2012 geplant
Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn (Geseke) und sein Landtagskollege Dr. Michael Brinkmeier (Rietberg), der auch hochschulpolitischer Sprecher der CDU ist, besuchten den Fachhochschulstandort Lippstadt.
Werner Lohn: „Wir besuchen die FH Hamm-Lippstadt regelmäßig und freuen uns über die mehr als positive Entwicklung an beiden Standorten. Nicht nur, weil die FH ja schließlich ein ´Kind der CDU-geführten Landesregierung bis 2010` ist."
FH-Präsident Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld und sein Stellvertreter Karl-Heinz Sandknop wiesen die Landtagsabgeordneten mit Zufriedenheit darauf hin, dass es zur Zeit bereits 1.120 Studierende gibt, davon 606 in Hamm und 514 in Lippstadt. Die Nachfrage im Bereich der angebotenen Studiengänge (Mechatronik, Energietechnik und Ressourcenoptimierung, Wirtschaftsingenieurwesen, Biomedizinische Technologie, Computervisualistik und Design, Technisches Management und Marketing) sei so hoch, dass man zum Wintersemester keine neuen Studiengänge anbieten wolle, aber dennoch „Zuwachs von 500-700 neuen Studentinnen und Studenten" erwarten dürfe. Angesichts des bereits existenten Fachkräftemangels, der zunehmend auch kleine und mittelständische Firmen treffe, sei das Angebot von dualen Studiengängen (Studium an der FH und Praktika während der Semesterferien in der Partnerfirma) eine gute Möglichkeit für diesen Firmenkreis, qualifizierte Nachwuchskräfte zu rekrutieren.
Lohn und Brinkmeier sagten diesbezüglich zu, bei den Firmen in ihren Wahlkreisen als „werbende Botschafter für die Fachhochschule" aufzutreten, da insbesondere ein duales Studium künftige Absolventen an die heimische Wirtschaft und auch an die heimische Region binde.
In seiner Funktion als Verwaltungsrat des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW (BLB), der für die FH-Neubauten zuständig ist, hörte Dr. Brinkmeier gern, dass die Submission für den Bau beider Campi bereits am 2. bzw. 3. Februar stattfindet und die Grundsteinlegung der Baumaßnahmen auf dem „Himmelreichgelände" (östlich der Hella) für den Frühsommer 2012 geplant ist. Mit der Fertigstellung der Hörsäle rechne man zum Wintersemester 2013.
Die beiden FH-Präsidenten legten gegenüber den Landtagsabgeordneten schließlich noch besonderen Wert darauf, dass das „Hochschulfreiheitsgesetz" der alten CDU/FDP-Landesregierung zunächst besser nicht verändert werden solle: „Die Hochschulen brauchen Verlässlichkeit!". Deshalb solle die Evaluation planmäßig durchgeführt werden und dann ohne Zeitdruck über mögliche Anpassungen des Gesetzes im Landtag beraten werden. Das wollen die CDU-Abgeordneten gern an die SPD Wissenschaftsministerin der rot-grünen Minderheitsregierung Svenja Schulze weitergeben.
Foto (v. l.): CDU-Landtagsabgeordneter Werner Lohn (Geseke), CDU-Landtagsabgeordneter Dr. Michael Brinkmeier (Rietberg), FH-Präsident Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld und Stellvertretender FH-Präsident Karl-Heinz Sandknop
Dreifaltigkeits-Hospital weiht sanierte Station 16 ein
Der Patriot vom 20. Januar 2012
8000 Meter Kabel verlegt
Dreifaltigkeits-Hospital weiht sanierte Station 16 ein. 1,1 Millionen investiert
81 Tonnen Estrich, 8000 Meter Kabel und zwei Kilometer Wasserleitungen auf 914 Quadratmetern: Die Handwerker haben ihre Arbeit gemacht (wir berichteten). Am Donnerstagnachmittag wurde die Station 16 des Dreifaltigkeits-Hospitals nun auch offiziell eingeweiht.
Pastor Peter rief in einem Wortgottesdienst noch einmal in Erinnerung, „dass es nicht allein darum geht, die Station zu verschönern". Nein, vielmehr solle auch in den neuen Räumlichkeiten abermals der Mensch im Mittelpunkt stehen. Und dessen Wohlbefinden auf dem Weg zur Genesung.
Glückwünsche im Namen der Stadt überbrachte Vize-Bürgermeister Wilhelm Börskens (CDU-Fraktion). Mit Recht könnten die Verantwortlichen um Geschäftsführer Christian Larisch stolz sein auf das Erreichte. Und weiter: Mit der Sanierung werde das Hospital seiner hohen sozialen Verantwortung gegenüber den Bürgern voll und ganz gerecht.
Architekt Nils Oetterer zeigte den Gästen derweil noch die Vorzüge der neuen Zimmer auf: Demnach seien nun alle Räume nicht bloß größer (durch überbaute Balkone), sondern auch jeweils mit einem eigenen, großräumig bemessenen Bad inklusive begehbarer Dusche ausgestattet. Wie auch die Zimmer kommen diese in Creme- und Holz-Optik und außerdem lichtdurchflutet daher.
Ähnlich sollen nach und nach auch die weiteren Stationen erstrahlen. Stück für Stück und als Teil einer umfangreichen, 10 Millionen Euro schweren Kernsanierung. Die Patientenzimmer sollen modernisiert und die Raumsituation verbessert werden, erläuterte Larisch. Das bedeutet auch, dass nach der Sanierung mehr Betten ins Krankenhaus passen. Im Augenblick können noch maximal 345 in den 14 Stationen aufgestellt werden. Nach Abschluss der Arbeiten seien es etwa 40 mehr, sagte Larisch. Die Zimmer vergrößern sich von 24 auf 32 Quadratmeter.
Die gerade abgeschlossene Kernsanierung der Station 16 (6. Ebene) schlägt mit 1,1 Millionen Euro zu Buche. Sobald diese Räume bezogen sind, folgen nach und nach die restlichen Stationen. In fünf bis sechs Jahren soll das Gebäude fertig sein.
Heller, größer, freundlicher: Die Zimmer der Station 16 erstrahlen in neuem Glanz. Darüber freuten sich am Donnerstagnachmittag bei der Einweihung (vorne, v.l.): Architekt Nils Oetterer, Pflegedirektor Karl-Heinz Schmitz, Stationsleiter Dietmar Lipsmeier, MdL Werner Lohn, Chefarzt Prof. Dr. Helmut Kogel, Wilhelm Börskens (CDU-Fraktion) und Geschäftsführer Christian Larisch.
Arbeitskreis „Inneres" informierte sich bei der Deutschen Hochschule der Polizei
Arbeitskreis „Inneres" der CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen informierte sich bei der Deutschen Hochschule der Polizei
Der Münsteraner CDU-Landtagsabgeordnete, Josef Rickfelder, der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Theo Kruse und drei weitere CDU-Innenpolitiker informierten sich heute über die Entwicklungen bei der Deutschen Hochschule der Polizei. Im Fokus des Informationsaustausches standen, neben dem Masterstudiengang, die im Jahr 2008 begonnen Bau- und Sanierungsmaßnahmen mit einem Finanzvolumen von knapp 17 Mio. Euro und die aktuell beantragte institutionelle Akkreditierung der Hochschule, die im kommenden Jahr ausgesprochen werden soll. Bei einem Gespräch mit dem Inspekteur der Bereitschaftspolizeien der Länder, Jürgen Schubert vom Bundesministerium des Innern, ging es um länderübergreifende Unterstützungseinsätze, auch durch nordrhein-westfälische Beamtinnen und Beamte, wie beim aktuell beendeten Castor-Einsatz nach Gorleben praktiziert. Ein weiterer Schwerpunkt dieses Zusammentreffens waren die zunehmenden Gewalttätigkeiten gegenüber Polizeibeamten, polizeiliche Fußballeinsätze sowie die Bewältigung größerer Demonstrationen.
Im Bild (Herbold, DHPol) von links nach rechts: Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der CDU-Fraktion im Landtag NRW Oliver Streckert, die NRW-Landtagsabgeordneten Josef Rickfelder, Werner Lohn, Theo Kruse, Gregor Golland und Wolfgang Exler, in der Mitte DHPol-Vizepräsident Wolfgang Birkenstock
Ortsunion-Vorsitzender Bernhard Rasche (l.) begrüßte auch Bürgermeister Peter Wessel (M.) und MdL Werner Lohn. Erwitter Christdemokraten diskutierten auch mit Werner Lohn und Peter Wessel
Um aktuelle Themen der Kommunal- und Landespolitik ging es in einer gut besuchten Mitgliederversammlung der CDU-Ortsunion Erwitte. Dazu durfte Vorsitzender Bernhard Rasche auch den heimischen Landtagsabgeordneten Werner Lohn sowie Bügermeister Peter Wessel begrüßen. Rasche ging in seinem Jahresrückblick u.a. auf die gemeinsame Berlin-Fahrt ein.
Werner Lohn informierte die Zuhörer über aktuelle Entwicklungen im Landtag. Er zeigte sich zufrieden mit dem erreichten Schulfrieden. Als katastrophal bezeichnete er die Haushaltspolitik der Landesregierung. Sie schaffe es trotz massiv gestiegener Steuereinnahmen nicht, auf das Schuldenmachen zu verzichten. Kritisch betrachtete er auch die „neue Rolle der FDP als Mehrheitenbeschaffer für die Landesregierung". Um angesichts der schlechten Umfragewerte Neuwahlen zu verhindern, werfen die FDP-Abgeordneten ihre Überzeugungen über Bord und biedern sich der SPD an, so Lohn. So sei es z.B. unverständlich, dass sich der heimische FDP-Abgeordnete gemeinsam mit SPD und Grünen für das „Stärkungspaktgesetz" einsetze, das Belastungen für sparsame Kommunen vorsehe, damit 34 überschuldete Städte Millionen überwiesen bekommen. Für Erwitte bedeutet dies, dass die Stadt zum Schuldenmachen gezwungen wird.
Bürgermeister Peter Wessel griff den Punkt der städtischen Finanzen auf und bekräftigte, dass die geplante Abgabe für die „Schuldenmacherstädte", die in den vergangenen Jahrzehnten ständig über ihre Verhältnisse lebten und das Geld mit vollen Händen ausgaben, allen derzeitigen Bemühungen um eine Haushaltskonsolidierung in Erwitte den Boden entziehe.
Wessel sprach auch den Luftreinhalteplan in Erwitte an. Er betonte, dass die Ursache für die Stickoxidbelastung eindeutig der Straßenverkehr sei. Da die Realisierung der Umgehungsstraßen aufgrund der Blockadepolitik der Rot-Grünen Minderheitsregierung in noch weitere Ferne gerückt sei, sei er bemüht, alternative Lösungskonzepte zum Wohle der Bürger der Stadt Erwitte zu finden.
CDU-Ortsunion Erwitte zog Jahresbilanz
Der Patriot vom 10. Dezember 2011
CDU-Ortsunion zog Jahresbilanz
Wessel berichtete auch von der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen Erwitte und Anröchte bei der Gründung einer gemeinsamen Sekundarschule. Dadurch würden beide Schulstandorte langfristig gesichert.






